Tatort: Rattenlinie

Rattenlinie ist ein Fernsehfilm aus der Kriminalreihe Tatort der ARD und des ORF. Der Film wurde vom Norddeutschen Rundfunk produziert und am 28. Mai 2000 in der ARD erstmals ausgestrahlt. Es handelt sich um die Tatort-Folge 444. Für die Kriminalhauptkommissare Paul Stoever, gespielt von Manfred Krug, und Peter Brockmöller, gespielt von Charles Brauer, war es der 39. bzw. 36. Fall, in dem sie ermitteln.

Ein alter Mann wird erstochen auf dem Parkplatz an der A 1 bei Hamburg-Stillhorn aufgefunden. Der Tote wird als Otto Wissing identifiziert, ein Tierpfleger im nahe gelegenen Kloster St. Marien. Er galt dort als nicht ganz einfacher Zeitgenosse und lag nicht nur mit dem Abt Josef Zumbrink überquer. Stoever und Brockmöller ermitteln getrennt: Während Brockmöller offiziell als Polizist das Kloster besucht, tarnt sich Stoever als Ruhe suchender Mensch, den es für einige Tage oder Wochen ins Kloster zieht. Dort erfährt er nach und nach Näheres über die Beziehungen innerhalb des Klosters – und auch außerhalb.

Im Unklaren bleibt etwa zunächst die Rolle des anscheinend ehrbaren Politikers Alfred Löhden, einem Ziehsohn des Abtes. Löhden war nach dem Krieg als Findelkind vom Abt großgezogen worden.

Stoever findet heraus, dass mit der wertvollen Dürersammlung des Klosters etwas nicht stimmt: Bruder Manfred, Dürer-Experte des Klosters, und Gerd Löhden, Sohn des Politikers, die ein Liebesverhältnis verbindet, haben offenbar echte Dürer gegen Kopien ausgetauscht. Stoever setzt Bruder Manfred die Pistole auf die Brust und fordert nicht nur, die Wahrheit über die Mordnacht zu hören, sondern auch die Mithilfe des Klosterbruders. Und er erfährt: In jener Nacht wankte Otto Wissing mit einem Messer in der Brust in die Galerie und verstarb dort. Gemeinsam mit seinem Partner Gerd Löhden verfrachtete Bruder Manfred die Leiche in das Auto Löhdens, letzterer fuhr den alten Mann zur Autobahnraststätte und ließ ihn dort liegen. So versuchten sie, die Aufmerksamkeit von der Galerie und den dortigen Fälschungen abzulenken.

Unklar bleibt zunächst die Rolle des alten Bruder Erich, der erst vor kurzem aus dem Ausland zurückkehrte und nun wie ein Einsiedler in seiner Klause lebt. Stoever und Brockmöller fangen eine Blutprobe ab, die der Abt an seinen Ziehsohn Löhden schicken ließ. Die Polizisten vermuten, dass mithilfe der Blutprobe ein verwandtschaftliches Verhältnis bewiesen werden soll. In einem Gespräch mit Pater Viktor, der an einer Biografie über den Abt schreibt, erfährt Stoever, dass der Abt in der Nachkriegszeit in Rom „vom Kommunismus verfolgten deutschen Glaubensbrüdern“ geholfen hat.

Bruder Manfred gesteht dem Abt die Fälschungen der Dürer: Mit dem Verkauf der Originale wollten Gerd Löhden und er ein neues Leben beginnen. Abt Zumbrink stellt Gerd Löhden daraufhin seinen Großvater vor: Bruder Erich. Da dessen Sohn Alfred Löhden von seinem Vater nichts wissen will, sieht Bruder Erich in Gerd Löhden seinen legitimen Nachfahren.

Stoever und Brockmöller ermitteln: Otto Wissing hatte Bruder Erich wiedererkannt als jenen Nazi, der ihm nach seiner Verhaftung nach einer Veranstaltung des Katholischen Arbeiterbundes 1938 als der örtliche Gestapo-Chef die Hoden zerquetscht hatte. Ernst Suder, wie Bruder Erich mit bürgerlichem Namen heißt, gelang nach der NS-Zeit mit Hilfe des Abts die Flucht nach Südamerika über die sogenannten Rattenlinien. Der Abt nahm sich Suders Sohn an und benannte ihn in Löhden um.

Die Erstausstrahlung erfolgte am 28. Mai 2000. Die ARD-Sendung erreichte mit 9,13 Millionen Zuschauern einen Marktanteil von 27,06 Prozent. Wie in vielen anderen Folgen treten die Schauspieler Manfred Krug und Charles Brauer auch in dieser Folge als Gesangsduo auf: Sie singen Ave Maria No Morro.

Haie vor Helgoland (1984) | Gelegenheit macht Liebe (1984) | Irren ist tödlich (1985) | Leiche im Keller (1986) | Tod auf Eis (1986) | Tod im Elefantenhaus (1987) | Voll auf Haß (1987) | Spuk aus der Eiszeit (1988) | Pleitegeier (1988) | Schmutzarbeit (1989) | Armer Nanosh (1989) | Lauf eines Todes (1990) | Zeitzünder (1990) | Finale am Rothenbaum (1991) | Tod eines Mädchens (1991) | Blindekuh (1992) | Experiment (1992) | Stoevers Fall (1992) | Amoklauf (1993) | Um Haus und Hof (1993) | Ein Wodka zuviel&nbsp

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;(1994) | Singvogel (1994) | Tod eines Polizisten (1995) | Tödliche Freundschaft (1995) | Der König kehrt zurück (1995) | Tod auf Neuwerk (1996) | Fetischzauber (1996) | Lockvögel (1996) | Parteifreunde (1996) | Ausgespielt (1997) | Mord hinterm Deich (1997) | Undercover-Camping (1997) | Arme Püppi (1998) | Schüsse auf der Autobahn (1998) | Habgier (1999) | Traumhaus (1999) | Der Duft des Geldes (1999) | Blaues Blut (2000) | Rattenlinie (2000) | Der schwarze Skorpion (2000) | Tod vor Scharhörn (2001)

Carl Louis Oertel

Carl Louis Oertel (auch: Karl Louis Oertel und Louis Oertel; * 21. Juni 1825 in Lützen; † 27. Februar 1892 in Hannover) war ein deutscher Militär-Musikdirektor, Kammermusiker, Unternehmensgründer und Musikverleger.

Geboren 1825 in dem kleinen Ort Lützen im seinerzeitigen Königreich Sachsen, gelangte Louis Oertel später in die Dienste des Königs von Hannover, zuletzt unter Georg V., und wurde Musikdirektor des Hannoverschen Garde-Jäger-Bataillons

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, deren Kaserne in der Residenzstadt am Waterlooplatz in Sichtweite des Leineschlosses lag.

Am 17. Juni 1851 heiratete Oertel in Mühlhausen seine Anna, geborene Eisenhardt. Im Folgejahr trat Oertel zum 1. September 1852 am Königlich Hannoverschen Hoftheater die neu geschaffene Stelle als Hornist an. Diese Stellung wurde nur durch eine außer-Dienst-Stellung vom 1. Juli 1854 bis zum 31. Dezember desselben Jahres unterbrochen. Im Anschluss arbeitete Oertel bis zu seinem Ruhestand 1882 nur noch mit seiner Viola am Hoftheater.

Als im Jahr 1866 nach der Schlacht bei Langensalza Preußen das Königreich Hannover annektierte, gründete der mit reichen „[…] Erfahrungen auf dem Spezialgebiet der Militärmusik“ ausgestattete Louis Oertel im selben Jahr unter seinem Namen den Louis Oertel, Musikverlag.

Noch immer arbeitete Louis Oertel zudem noch am Hoftheater zu Hannover, ab dem 1. Juli 1867 nun unter Preußen als Königlicher Kammermusiker, wo er mit seiner Violine an Aufführungen bis zu seinem Ruhestand am 31. Dezember 1882 teilnahm.

Als Unternehmer bot Louis Oertel parallel dazu bald erstmals mittels Subskription verschiedenen Musikkapellen sogenannte „Programm-Abonnements“: Oertels zum Teil eigene Bearbeitungen standen so urschriftlich zur Abschrift für die einzelnen Kapellen-Musiker zur Verfügung, für die der Verlag auf diese Weise Entgelte erhielt. Dies wird als „[…] die Anfänge der AFMA (Anstalt für musikalische Aufführungsrechte) – später GEMA“ angesehen. Oertels Werke fanden in ganz Deutschland sowie international Absatz.

In der Gründerzeit des Deutschen Kaiserreichs trat Oertels ebenfalls „[…] musikalisch hervorragend vorgebildeter Sohn Leo Oertel“ 1876 in den Verlag ein. Ab 1880 wurde im Adressbuch der Stadt Hannover die Karl Oertel, Musikalienhandlung und Verlagsgeschäft mit Notendruckerei als letzte in Hannover der ehemals mehreren Notendruckereien und -stechereien geführt. Unter der Führung des Verlagshaus in der Hinüberstraße 16 durch Leo Oertel bis zum 60-jährigen Firmenjubiläum 1926 konnte das Unternehmen mehr als 7000 Verlagswerke anbieten. Im selben Jahr übernahm der Enkel des Firmengründers, „[…] Dr. Oskar Oertel“

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, die Leitung des Unternehmens.

EHF-Europapokal der Pokalsieger der Frauen 2013/14

Am EHF-Europapokal der Pokalsieger 2013/14 nahmen 32 Handball-Vereinsmannschaften teil, die sich in der vorangegangenen Saison in ihren Heimatländern im Pokalwettbewerb für den Wettbewerb qualifiziert hatten oder aus der Champions League 2013/14 ausgeschieden sind. Es war die 39. Austragung des EHF-Europapokal der Pokalsiegerwettbewerbs. Die Pokalspiele begannen am 5.–6. Oktober 2013, das Rückrundenfinale fand am 11. Mai 2014 statt. Der Titelverteidiger war die Hypo Niederösterreich. Im Finale setzte sich Viborg HK gegen Swesda Swenigorod durch.

Es nahmen 16 Mannschaften teil. Die Auslosung der 2. Runde fand am 23. Juli 2013 statt. Die Hinspiele fanden am 5. und 6. Oktober 2013 statt. Die Rückspiele fanden am 12. und 13. Oktober 2013 statt.

Topf 1:

Topf 2:

Weissrussland Katsiaryna Silitskaya 14

Turkei Buçe Tacyildiz, Fatmagül Sakizcan je 9

Portugal Ana Gante 14

Ukraine Olha Laiuk 10

Italien Maria Amelia Belotti 12

Schweiz Lisa Frey 11

Zypern Republik Magdalini Papa 17

Schweiz Sibylle Scherer 11

Serbien Dijana Radojević 12

Osterreich Franziska Rath 16

Mazedonien Dushica Gjorgjievska 10

Danemark Nadia Offendal 12

Ukraine Chrystyna Osolyna 13

Israel Yarden Bergman 8

Niederlande Yara Maria Nijboer 16

Polen Karolina Semeniuk-Olchawa, Joanna Obrusiewicz je 11

Es nehmen die 8 Sieger der 2. Runde, die 8 Mannschaften die den zweiten und dritten Platz in der CL Q2 erreicht haben sowie die 8 Mannschaften die sich vorher in Ihren Landesverbänden für den Wettbewerb qualifiziert hatten, teil.
Die Auslosung der 3. Runde fand am 23. Juli 2013 in Wien statt.
Die Hinspiele finden am 9.–10. November 2012 statt. Die Rückspiele finden am 16.–17. November 2013 statt.

Topf 1:

Topf 2:

Rumänien Diana Druțu 10

Kroatien Tea Grubišić 11

Danemark Kristina Kristiansen 12

Weissrussland Katsiaryna Silitskaya 13

Norwegen Stine Skogrand, Linn Gossé je 12

Russland Natalija Winjukowa 15

Spanien Beatriz Fernández, Marta López je 12

Norwegen Sanna Solberg 17

Schweiz Stephanie Haag 9

Norwegen Silje Waade 12

Deutschland Randy Bülau 11

Schweden Anna Olsson 16

Norwegen Siri Seglem 14

Kongo Republik Jocelyne Mavoungou-Tsahout 10

Serbien Danijela Matić 13

Danemark Maria Fisker 12

Niederlande Lynn Knippenborg, Myrthe Schoenaker je 10

Ungarn Anna Kovács 9

Weissrussland Anastasia Lobach,Russland Anna Wjachirewa je 10

Spanien Estela Doiro, Vanessa Amorós je 6

Turkei Serpil İskenderoğlu 10

Russland Walerija Baranik 11

Weissrussland Iryna Spas, Nataliya Kotsina je 15

Ungarn Orsolya Pelczéder 14

Im Achtel-Finale nehmen die Gewinner der 3. Runde teil.
Die Auslosung des Achtel-Finale fand am 19. November 2013 in Wien statt.
Die Hinspiele finden am 1. bis 2. Februar 2014 statt. Die Rückspiele finden am 8. bis 9. Februar 2014 statt.

Topf 1:

Topf 2:

Ungarn Kinga Klivinyi 9

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;”>Deutschland Jana Stapelfeldt 11

Frankreich Manon Houette 13

Ungarn Dalma Vesztergombi, Szimonetta Planéta je 9

Weissrussland Anastasia Lobach 11

Slowenien Ana Gros 12

Schweden Maria Adler 12

Brasilien Fernanda da Silva 11

Ukraine Wiktorija Borschtschenko 13

Serbien Jelena Trifunović 10

Kroatien Sonja Bašić 10

Norwegen Tonje Nøstvold, Kroatien Teodora Tomac je 11

Schweden Isabelle Gulldén 12

Danemark Kristina Kristiansen 10

Ungarn Zita Szucsánszki, Mónika Kovacsicz je 15

Norwegen Linn Gossé 15

Im Viertel-Finale nehmen die Gewinner des Achtel-Finale teil.
Die Auslosung des Viertel-Finale fand am 11. Februar 2014 in Wien statt.
Die Hinspiele finden am 1. bis 2. März 2014 statt. Die Rückspiele finden am 8. bis 9. März 2014 statt.

Norwegen Maren Gundersen 13

Brasilien Fernanda da Silva 18

Schweden Isabelle Gulldén 21

Ungarn Zsuzsanna Tomori 16

Russland Regina Schimkute 16

Deutschland Randy Bülau 19

Spanien Beatriz Fernández 13

Russland Jekaterina Marennikowa 14

Im Halb-Finale nahmen die Gewinner des Viertel-Finale teil.
Die Auslosung des Viertel-Finale fand am 11. Februar 2014 in Wien statt.
Die Hinspiele fanden am 5.–6. April 2014 statt. Die Rückspiele finden am 12.–13. April 2014 statt.

Russland Anna Sen 8

Schweden Linnea Torstenson 15

Norwegen Camilla Herrem, Tonje Nøstvold 10

Russland Ljudmila Postnowa 17

Es nahmen die zwei Sieger aus dem Halbfinale teil. Das Hinspiel fand am 4. Mai 2014 statt. Das Rückspiel fand am 11. Mai 2014 statt.

Danemark Viborg HK – Swesda Swenigorod Russland 31 : 22 (16 : 12)

4. Mai 2014 in Viborg, Stadionhal, 1.300 Zuschauer,

Viborg HK: Darleux, Masson – Gulldén (6), Lyksborg (6), Burgaard (5), Torstenson (5), Fisker (4), Damnjanović (3), Pedersen (2), Chebbah, Hald, Suvdal, Thyrsted

Swesda Swenigorod: Marija Sidorowa, Jakupowa – Postnowa (7), Potapenko (3), Wjachirewa (3), Artsiukhovich (2), Klimanzewa (2), Lobach (2), Koroljowa (1), Marennikowa (1), Uskowa, Antonowa , Tschernowa, Chawronina, Koschokar

Schiedsrichter: Turkei Kürşad Erdoğan und İbrahim Özdeniz

Russland Swesda Swenigorod – Viborg HK Russland 23 : 24 (13 : 11)

11. Mai 2014 in Tschechow, Olimpijski, 1.000 Zuschauer,

Swesda Swenigorod: Petruchina, Marija Sidorowa, Jakupowa – Postnowa (5), Potapenko (5), Artsiukhovich (4), Wjachirewa (4), Marennikowa (3), Lobach (1), Uskowa (1), Antonowa, Tschernowa, Chawronina, Klimanzewa, Koroljowa , Koschokar

Viborg HK: Darleux, Masson – Burgaard (5), Damnjanović (5), Lyksborg (5), Chebbah (3), Gulldén (3), Fisker (1), Pedersen (1), Torstenson (1), Hald, Suvdal

Schiedsrichter: Rumänien Vasile Pavel und Eugen-Marian State

Die Torschützenliste zeigt die drei besten Torschützinnen in der EHF-Europapokal der Pokalsieger der Frauen 2013/14.
Zu sehen sind die Nation der Spielerin, der Name, die Position, der Verein, die gespielten Spiele, die Tore und die Ø-Tore.

75/76 | 76/77 | 77/78 | 78/79 | 79/80 | 80/81 | 81/82 | 82/83 | 83/84 | 84/85 | 85/86 | 86/87 | 87/88 | 88/89 | 89/90 | 90/91 | 91/92 | 92/93 | 93/94 | 94/95 | 95/96 | 96/97 | 97/98 | 98/99 | 1999/2000 | 00/01 | 01/02 | 02/03 | 03/04 | 04/05 | 05/06 | 06/07 | 07/08 | 08/09 | 09/10 | 10/11 | 11/12

76/77 | 77/78 | 78/79 | 79/80 | 80/81 | 81/82 | 82/83 | 83/84 | 84/85 | 85/86 | 86/87 | 87/88 | 88/89 | 89/90 | 90/91 | 91/92 | 92/93 | 93/94 | 94/95 | 95/96 | 96/97 | 97/98 | 98/99 | 1999/2000 | 00/01 | 01/02 | 02/03 | 03/04 | 04/05 | 05/06 | 06/07 | 07/08 | 08/09 | 09/10 | 10/11 | 11/12 | 12/13 | 13/14 | 14/15 | 15/16