Mechanicsville (Iowa)

Mechanicsville es una ciudad ubicada en el condado de Cedar en el estado estadounidense de Iowa. En el Censo de 2010 tenía una población de 1146 habitantes y una densidad poblacional de 531,18 personas por km².

Mechanicsville se encuentra ubicada en las coordenadas . Según la Oficina del Censo de los Estados Unidos, Mechanicsville tiene una superficie total de 2.16 km², de la cual 2.15 km² corresponden a tierra firme y (0.24%) 0 water flask bottle.01 km² es agua t shirt designs for football.

Según el censo de 2010, había 1146 personas residiendo en Mechanicsville key holder for running. La densidad de población era de 531,18 hab./km². De los 1146 habitantes, Mechanicsville estaba compuesto por el 97.82% blancos, el 0.26% eran afroamericanos, el 0.17% eran amerindios, el 0.35% eran asiáticos, el 0% eran isleños del Pacífico, el 0.35% eran de otras razas y el 1.05% pertenecían a dos o más razas. Del total de la población el 1 stainless steel water container.66% eran hispanos o latinos de cualquier raza.

Smaragdlibellen

Gefleckte Smaragdlibelle (Somatochlora flavomaculata)

Die Smaragdlibellen (Somatochlora) sind eine Gattung der Falkenlibellen (Corduliidae) mit derzeit 43 beschriebenen Arten. Sie sind im Wesentlichen rund um die Arktis in Nordamerika, Europa und Asien vom südlichen Indien bis an den nördlichen Wendekreis (zirkumboreal) anzutreffen. Einzelne Arten gehören damit zu den Libellen mit den nördlichsten und damit kältesten Verbreitungsgebieten und sind entsprechend durch ihre Lebensweise, Entwicklungszeiten und durch physiologische Eigenschaften wie einem Gefrierschutz bei den Larven an Kaltregionen angepasst.

Mit 17 Arten ist Kanada der Staat mit der größten Artenfülle und in Nordamerika ist es die artenreichste Falkenlibellengattung überhaupt. In Europa sind sieben Arten anzutreffen, von denen drei auch im russischen Ostasien leben, wo vier weitere Arten existieren. Für Japan sind sieben Arten nachgewiesen, von denen jedoch nur S. clavata dort endemisch ist, während die anderen Arten auch im östlichen Asien verbreitet sind.

Ihren deutschen Namen erhielten die Smaragdlibellen aufgrund ihrer smaragdgrünen Augen, auch der englische Name „Emeralds“ beziehungsweise „Emerald dragonflies“ für diese Libellen leitet sich hiervon ab.

Die Smaragdlibellen weisen sowohl als Larven wie auch als ausgewachsene Tiere (Imago) nur eine vergleichsweise geringe Varianz in ihren Merkmalen auf, insbesondere bezüglich Körpergröße und Färbung.

Die mit 39 bis 68 Millimeter mittelgroßen Imagines besitzen in der Regel einen dunkel gefärbten und metallisch glänzenden Körper mit einer undeutlichen hellen Zeichnung. Von einigen teilweise dicht behaarten Körperstellen wie den Thoraxseiten abgesehen sind sie moderat behaart. Ein auffälliger Geschlechtsdimorphismus besteht bei den Arten nicht, Geschlechtsunterschiede beschränken sich auf die Ausbildung der Genitalanhänge am Hinterleib sowie auf die Form des Hinterleibs, der bei den Weibchen durch die im Inneren liegenden und mit Eiern gefüllten Ovarien anders als bei den Männchen zylindrisch ist und am dritten Hinterleibssegment keine Einschnürung aufweist. Besonders ausgeprägt ist dieser Unterschied unter den europäischen Arten bei S. metallica.

Die Augen sind nach dem Schlüpfen der Imago rötlich braun und färben zu einem leuchtenden Smaragdgrün aus. Das Gesicht ist schwarz mit einem metallischen Glanz, die metallisch blaue Frons besitzt in der Regel gelbe Seitenflecke oder ein durchgehendes gelbes Band und auch das Labium ist meistens hell. Der Thorax ist metallisch grün und kann kupferfarbene Reflexe hervorrufen. Er ist weitestgehend ungezeichnet, kann jedoch bei einigen Arten maximal ein bis zwei helle Flecken bzw. Streifen aufweisen. Das Abdomen ist sehr dunkel – von schwarz bis metallisch dunkelgrün – und besitzt eine artspezifische undeutliche Zeichnung aus hellen Flecken und weißlichen Intersegmentalringen. Das zweite Abdominalsegment ist verdickt.

Die Beine sind in der Regel schwarz bis schwarzgrau, wobei die Vorder- und Hinterbeine der Männchen mit einem Kiel auf den Tibien ausgestattet sind, der den Mittelbeinen fast immer fehlt. Die Flügel sind in der Regel farblos, können jedoch insbesondere bei frisch geschlüpften Weibchen vor allem am Vorderrand auch rauchgrau oder gelblich sein. Teilweise ist zudem die Flügelbasis bernsteinfarben. Die Flügeladerung ähnelt den nahe verwandten Falkenlibellen (Cordulia), unterscheidet sich von ihnen jedoch durch zwei zusätzliche Queradern zwischen der Cubitalader und der Analader. Die Flügeldreiecke sind zweizeilig, die Subtriangel des Vorderflügels dreizeilig und die des Hinterflügels einzeilig und durchsichtig. Unter dem Flügelmal (Pterostigma) befindet sich eine einzige Vene. Die Hamuli, Verzahnungsstrukturen am Genital der Männchen für die Paarung, sind groß und abgeflacht. Sie bilden Haken mit nach hinten gerichteter Spitze und die Form ist artspezifisch.

Die Cerci (Appendices superiores) sind zugespitzt und besitzen ventrale Zähnchen, die Form ist artspezifisch unterschiedlich. Das Epiproct (Appendix inferior) ist kürzer und länglich dreieckig, wobei das Ende oft zugespitzt und umgebogen und seltener abgestumpft oder leicht eingebuchtet ist. Die Subgenitalplatte kann artspezifisch in Form und Größe sehr unterschiedlich ausgeprägt sein; es gibt flache, rinnen- und schnabelförmige Ausprägungen. Durch diese Variationen des Hinterleibs lassen sich Smaragdlibellen am besten über die Ausgestaltung der Hinterleibsanhänge unterscheiden und bestimmen.

Die Larven entsprechen in ihrem Habitus den typischen Falkenlibellenlarven. Sie besitzen einen breiten Kopf (doppelt so breit wie lang) und das Abdomen ist mehr oder weniger oval ausgebildet. Die Färbung ist in der Regel einfarbig dunkelbraun, teilweise mit schwarzen Flecken am Körper und an den Beinen, dunkle Streifen an den Thoraxseiten sind jedoch nie vorhanden. Sie sind mäßig bis stark behaart und besitzen kurze bis mittellange Beine.

Die Fangmaske ist wie für Falkenlibellen typisch als „Helmmaske“ ausgebildet, sie ist also nicht flach wie die „Tellermaske“ bei anderen Großlibellenlarven, sondern schüsselförmig gebaut. Diese tiefe Schale wird durch die Labialpalpen und den Vorderteil des umgeformten Prämentums gebildet und oben durch lange, aufrichtbare Borsten abgeschlossen. Der Innenrand der Labialpalpen ist eingekerbt und besitzt einen spitzen Dorn als beweglichen Haken. Das Fangmaskengelenk (Labialsutur) reicht bis an die Basis des Mesothorax oder bis zum Ansatz der Hüften (Coxae) des mittleren Beinpaares. Die Hinterflügelscheide reicht bei den Larven des Endstadiums (F-0) bis zur Mitte des sechsten Abdominalsegments.

An den Segmenten 3 bis 9 können Rückendornen vorhanden sein. Seitendornen sind maximal an den Segmenten 8 und 9 ausgebildet, können jedoch auch fehlen. Die Analpyramide ist etwa so lang wie die beiden letzten Segmente (9 und 10) gemeinsam. In Europa werden die Larven der alpestris-Gruppe (S. alpestris, S. arctica, S. sahlbergi) von denen der metallica-Gruppe (S. metallica, S. meridionalis, S. flavomaculata, S. graeseri) unterschieden. Bei den Larven der ersten Gruppe ist die Behaarung stark, Rückendornen sind nicht vorhanden und Seitendornen sind minimal ausgebildet, letztere besitzen eine schwache Behaarung und sind auf dem Rücken und an den Seiten mit deutlichen Dornen ausgestattet.

Wie bei den meisten Insektengruppen liegen auch von Smaragdlibellen nur sehr wenige Daten zur Genetik und dem Genom vor. Bislang ist von keiner Libellenart das Genom vollständig sequenziert. Einzelne Genabschnitte der Kern-DNA und der Mitochondrien von verschiedenen Arten wurden für vergleichende phylogenetische Analysen verwendet wie beispielsweise für S. flavomaculata auf der Basis von 18S und 28S rRNA sowie bei den Arten S. viridiaenea (in zwei Unterarten) und S. clavata in Japan auf der Basis mitochondrialer DNA.

Von Ardila-Garcia & Gregory 2009 wurde im Rahmen einer Abschätzung der Genomgröße von etwa 100 Libellenarten auch die Größe des Genoms von S. williamsoni und S. elongata bestimmt. Dabei wurde für S. williamsoni eine Genommasse von 1,9 Pikogramm (pg) und für S. elongata von 2,85 Pikogramm ermittelt (1 Pikogramm entspricht etwa 1 Milliarde Basenpaare), wobei die Abschätzung gegenüber bekannten Daten für Drosophila melanogaster und Tenebrio molitor erfolgte. Innerhalb der Studie besaß S. elongata das größte Genom von allen untersuchten Arten.

Auch wenn viele Arten in südlicheren Gebieten und S. dido auf Taiwan sowie S. daviesi im südlichen Indien bis an den nördlichen Wendekreis anzutreffen sind, sind Smaragdlibellen vor allem holarktisch in Nordamerika und Eurasien und im Wesentlichen zirkumboreal verbreitet. Einzelne Arten gehören damit zu den Libellen mit dem nördlichsten und damit kältesten Verbreitungsgebieten. Mit 17 Arten besitzt Kanada die größte Artenfülle. In Europa sind sieben Arten anzutreffen, von denen drei auch im russischen Ostasien leben, wo vier weitere Arten existieren. Auch in Japan sind sieben Arten beschrieben, von denen jedoch nur S. clavata endemisch ist, während alle anderen auch im östlichen Asien verbreitet sind.

Die Lebensräume der Smaragdlibellen variieren artabhängig und regional, wobei eine Vorliebe für Moorgebiete erkennbar ist. So kommen 14 der 17 kanadischen Arten in Hochmooren vor und auch die europäischen Arten sind überwiegend in Moorgebieten vertreten.

Wie alle Libellen sind auch Smaragdlibellen aufgrund der aquatischen Entwicklung ihrer Larven auf Gewässer angewiesen. Ausgewachsene Tiere entfernen sich teilweise sehr weit von den Brutgewässern und bei einigen Arten findet die Paarung sogar bevorzugt auf Hügeln statt. Dabei lassen sich nur wenige Aussagen treffen, die für alle Arten der Smaragdlibellen gelten.

Die Larven ernähren sich anfangs vom Rest ihres Dottervorrats, beginnen jedoch bereits in der ersten Woche mit dem Beutefang, bei dem sie ihre bereits einsatzfähige und voll ausgebildete Fangmaske nutzen. Sie ernähren sich opportunistisch, fangen also fast alles, was sie überwältigen können. Dabei sind Smaragdlibellenlarven Lauerjäger am Boden und orientieren sich überwiegend an taktilen Reizen, während die Augen für den Beutefang nur eine untergeordnete Rolle spielen. Wie bei S. metallica beobachtet, klettern sie nicht in die Wasserpflanzen zum Beutefang, wie dies bei anderen Libellenlarven vorkommt. Kotanalysen der Larven von S. alpestris in kleinen Alpentümpeln ergaben als Nahrung vor allem Zuckmückenlarven, Wasserflöhe mobile phone pouch for running, Schlammfliegenlarven, kleine Muscheln, Ringelwürmer und Wassermilben, aber auch Büschelmückenlarven, die in der Regel Freiwasserbewohner sind, und auch Larven der eigenen Art (Kannibalismus). Bei Analysen des Mageninhalts von S. arctica in Norwegen bestand die Nahrung zu 58 Prozent aus Zuckmückenlarven und zu 40 Prozent aus Wasserflöhen, die restlichen 2 Prozent stellten Wassermilben dar.

Die Larvengewässer der meisten Smaragdlibellen zeichnen sich durch sehr niedrige pH-Werte und hohe Nährstoffgehalte aus (Moorgewässer). Die Larven sind sehr tolerant gegenüber Verunreinigungen und können in Gewässern unterschiedlichster Eigenschaften von völlig oligotroph bis stark eutroph leben, ebenso wie in sehr weichem bis hartem und stark saurem bis leicht basischem Wasser. Mehrere Wochen in Wasser mit einem pH-Wert von 3 oder auch in destilliertem Wasser schadeten untersuchten Larven von S. alpestris und S. arctica nicht. Sie sind allerdings sehr empfindlich gegenüber zu hohen Wassertemperaturen, wobei konstante Temperaturen von mehr als etwa 26 °C für die Tiere sehr ungünstig sind.

Auch gegenüber dem Einfrieren gelten Smaragdlibellenlarven verglichen mit anderen Libellenlarven als sehr tolerant. Sie überstehen längere Frostperioden bei Temperaturen bis etwa –20 °C unbeschadet, solange das Zellinnere nicht einfriert. Dies gelingt ihnen unter anderem durch spezielle Substanzen in den Körperflüssigkeiten, die als Frostschutzmittel dienen; vor allem Polyhydroxyalkohole erfüllen diese Funktion. Eine weitere besondere Anpassung der Smaragdlibellenlarven ist ihre sehr lange Überlebensfähigkeit bei der Austrocknung ihrer Larvalgewässer, was bei kleineren Tümpeln vor allem im Hoch- und Spätsommer häufig geschieht. Dabei überdauern die Larven die Trockenperioden teilweise im eingetrockneten Schlamm, die Larven der amerikanischen S. hineana sollen sich hierzu auch in Krebsbauten zurückziehen. In feuchtem Substrat wie Laubstreu und Moospolstern beträgt die Überlebensdauer teilweise mehrere Monate. In Experimenten konnten Larven von S. semicircularis im Trockenen bei 20 °C und ungefähr 70 Prozent Luftfeuchte im Mittel 13 Tage überleben, während Larven anderer Arten aus denselben Gewässern in der Hälfte der Zeit austrockneten.

Mit dem Jungfernflug beginnt die präreproduktive Phase des Imaginallebens, während deren sich die Reifung der ausgewachsenen Libellen vollzieht. Der Jungfernflug führt in der Regel steil in die Baumwipfel der gewässerumgebenden Vegetation und kann bei fehlender Vegetation auch einige hundert Meter weit reichen. Die Anfälligkeit gegenüber Fressfeinden – vor allem Vögeln – ist während dieses Jungfernflugs besonders hoch, da die noch nicht voll ausgehärteten Libellen nur vergleichsweise unbeholfen fliegen und manövrieren können. Während der Reifungszeit leben die Libellen in ihrem Reifungshabitat im Bereich der Vegetation abseits der Gewässer, etwa auf Waldlichtungen und in locker buschigem Gelände. Dabei weisen die Habitate bei allen Smaragdlibellen eine ähnliche Struktur auf. So findet sich S. sahlbergi im subarktischen Birkenwald und S. arctica in aufgelockertem Nadelwald, als Ruheplätze nutzen sie die hohen Baumbereiche.

Anders als viele andere Libellen nutzen Smaragdlibellen (und auch andere Falkenlibellen) keine Warten, von denen aus sie ihre Beute erspähen und dann jagen, sondern jagen im Flug. Sie jagen dabei vor allem Kleininsekten wie Mücken (vor allem Zuckmücken) und Fliegen. Dabei durchfliegen sie mehr oder weniger geradlinig bis wellenförmig, manchmal auch in Zickzackflügen, vor allem die Paarungsschwärme ihrer Beutetiere und fangen Einzelinsekten, die sie mit ihren Mundwerkzeugen packen und noch in der Luft zerkauen. Seltener jagen sie auch größere Einzelinsekten wie Steinfliegen, Eintagsfliegen oder Regenbremsen. Für S. metallica konnte auch die Jagd auf die Vierflecklibelle (Libellula quadrimaculata) nachgewiesen werden. Dabei erfolgt die Jagd in der Regel auf dem Land in einiger Entfernung zum Wasser an offenen Stellen im Moor oder an baumarmen Hängen und offenen Waldbereichen, während die Libellen am Paarungsplatz oder -gewässer nur selten Insekten fangen. Gelegentlich jagen Smaragdlibellen auch im Verband, wobei die japanischen S. viridiaenea in einem Verband von 23 Individuen und die nordamerikanischen S. hineana sogar mit 30 bis 70 Individuen beobachtet wurden. S. alpestris kann im Gegensatz dazu jedoch auch Jagdreviere bilden, die sie gegen Artgenossen verteidigt.

Nach dem Abschluss der Reifezeit und damit während der reproduktiv aktiven Periode halten sich Männchen wie Weibchen zur Paarung wieder im Bereich der Fortpflanzungsgewässer auf, wobei die Flugzeiten artabhängig variieren. S. flavomaculata befindet sich zwischen 8:30 und 17:00 Uhr nach Untersuchungen am Paarungsgewässer, während S. alpestris bis etwa 19:00 Uhr dort anzutreffen ist. Die nordamerikanische S. linearis ist dagegen nur am frühen Morgen bis maximal 8:00 Uhr am Paarungsgewässer zu finden.

Der Treffpunkt der Geschlechter (Rendezvousplatz) entspricht bei den meisten Arten den Eiablagegewässern. Insbesondere bei Arten, die ihre Eier in kleine Gewässer ablegen wie bei S. arctica und S. alpestris, kann er jedoch auch abseits des Wassers liegen. Die Männchen besuchen die Rendezvousplätze auf der Suche nach paarungsbereiten Weibchen und patrouillieren hier teilweise für mehrere Stunden oder suchen die umgebende Vegetation ab. Einzelne Arten sind dabei territorial und verteidigen ihre Reviere gegenüber anderen Männchen oder auch anderen Arten. So bildet S. clavata in Japan Reviere an Bewässerungsgräben in Reisanbauflächen. Auch wurden Revierverteidigungen bei S. metallica an Kleinseen und bei S. meridionalis an schmalen Fließgewässern beobachtet. Weibchen kommen dagegen nur selten und dann in der Regel nur für kurze Zeit an die Rendezvousplätze, sodass der Anteil der anwesenden Männchen meistens deutlich über 90 Prozent (operational sex ratio (OSR) > 0,9) liegt, während das Verhältnis in der Gesamtpopulation eher ausgeglichen ist.

Eingeleitet wird die Paarung bei Smaragdlibellen (und auch bei anderen Falkenlibellen) nur sehr selten abseits der Rendezvousplätze und der Eiablagegewässer. Die Weibchen werden optisch erkannt, wobei die Männchen erst auf die Art der Bewegung reagieren und die Weibchen nachfolgend an der Form des Hinterleibs erkennen. Fehlpaarungen kommen nur sehr selten vor, allerdings können einzelne Arten miteinander hybridisieren und lebensfähige gemeinsame Nachkommen produzieren. Dokumentiert ist dies vor allem von S. sahlbergi mit S. hudsonica und S. albicincta in Yukon, Kanada. Die unverpaarten Weibchen signalisieren ihre Paarungswilligkeit durch ein spezielles Flugverhalten, bei dem sie mehrfach verharren (Präkopulationsflug, „premating flight“). Wenn sie dabei entdeckt werden, werden sie von einem Männchen angeflogen und für die Paarung gepackt.

Die Paarung findet bei allen Falkenlibellen und den meisten Großlibellen in gleicher Weise statt. Dabei ergreift das Männchen das Weibchen in der Regel mit den Beinen von oben am Thorax und „wandert“ dann nach vorne zum Kopf. Dort ergreift es mit den Cerci den Kopf des Weibchens und fliegt mit dem Weibchen im Tandemflug weiter. Indem es sein Abdomenende erneut nach vorne zieht, überträgt es Spermien in den Kopulationsapparat an der Unterseite des zweiten Abdominalsegments. Danach fordert es das Weibchen zur Bildung des Paarungsrades auf, bei dem das Weibchen das eigene Hinterleibsende unter den Kopulationsapparat des Männchens bringt und dort verkoppelt. Während die meisten Arten nun rasch in die Vegetation fliegen, bleiben einige Smaragdlibellen wie S. arctica und S. flavomaculata noch mehrere Minuten kreisend über dem Rendezvousplatz und setzen sich erst dann auf einen sicheren Platz in der Vegetation, wo die eigentlich Begattung stattfindet.

Die Dauer der Kopulation kann auch innerhalb der Arten sehr stark variieren, sie liegt in der Regel zwischen 15 Minuten und fast einer Stunde (oder sogar darüber). Die paarigen Hamuli des Männchens sind dabei mit der Subgenitalplatte des Weibchens verhakt, während der „Penis“ zwischen die beiden Lappen der Subgenitalplatte geschoben wird und mit Pumpbewegungen das Sperma in die weibliche Genitalöffnung presst. Nach der Begattung trennen sich zunächst die Genitalien und erst ein bis zwei Sekunden später löst sich auch der Tandemgriff, bevor einer der Partner abfliegt, während der andere in der Regel noch eine kurze Zeit am Paarungsplatz verbleibt.

Die Eiablage erfolgt erst einige Zeit nach der Begattung, wobei das Weibchen allein am Eiablageplatz erscheint und den Männchen auszuweichen versucht, um die Eier ungestört ablegen zu können und weiteren Kopulationen zu entgehen. Die Weibchen von S. flavomaculata, S. arctica und S. alpestris verhalten sich dabei sehr unauffällig innerhalb der Vegetation. Werden sie entdeckt, fliehen sie vor den Männchen in Richtung Ufer oder signalisieren Paarungsunwilligkeit durch einen nach unten gekrümmten Hinterleib.

Die befruchteten Eier mit dem enthaltenen Embryo, der sich im Ei aus der Zygote bildet, werden bei der Eiablage in das Wasser abgegeben, wobei sie bei den Smaragdlibellen und den nahe verwandten Falkenlibellen der Gattung Cordulia in kleinen Gruppen abgelegt werden. Sie treten rasch aufeinander folgend aus der Geschlechtsöffnung aus und sammeln sich ohne zu verkleben unter der rinnenförmig ausgebildeten Subgenitalplatte. Wie bei allen Falkenlibellen werden die aus der Genitalöffnung austretenden Eier im Flug an der Wasseroberfläche in kleinen Portionen von 2 bis 15 Eiern an der Wasseroberfläche abgetupft und sinken dann zum Gewässerboden ab. Sie vereinzeln sich, danach sinken sie ab und bleiben auf dem Substrat des Gewässerbodens oder auf Pflanzenteilen liegen. Durch Wasseraufnahme im Exochorion quellen die Eier gallertig auf und verkleben mit der Substratfläche. Bei den Eiern von S. arctica und S. alpestris dauert es etwa 30 bis 60 Minuten, bis die Eier klebrig werden und sich nach dem Absinken festsetzen können. Bei Fließgewässerarten könnte dieser Prozess schneller gehen, um eine Drift zu verhindern – entsprechende Untersuchungen liegen für Smaragdlibellen jedoch nicht vor. Die Anzahl der abgegebenen Eier liegt bei etwa 300 bis 1.000 pro Weibchen, wobei einzelne Weibchen auch mehrfach Eier legen können.

Allerdings kommt bei verschiedenen Smaragdlibellen im Gegensatz zu fast allen anderen Libellen auch eine Eiablage an Land vor. So legt S. metallica Eipakete in das weiche Substrat am Seeufer, indem sie sie mit Hilfe des Ovipositors etwa einen Millimeter in den Boden versenkt. Ähnliches wurde auch bei S. meridionalis, S. sahlbergi, S. uchidai, S. williamsonis, S. elongata und S. minor beobachtet, für weitere Arten mit ähnlich spitzhammerartig geformtem Ovipositor wird das gleiche Verhalten angenommen. Die Eier entgehen auf diese Weise aquatischen Räubern, die Larven müssen allerdings nach dem Schlupf entweder aktiv ins Wasser gelangen oder eingespült werden.

Wie bei allen anderen Libellenarten findet auch die Entwicklung der Smaragdlibellen nach der Befruchtung der Eier in der Spermathek (paarig angelegte, schlauchförmige Kammern, in denen die Spermien der Männchen nach der Kopulation gespeichert werden) in den Eiern im Hinterleib des Körpers der weiblichen Libellen statt. Die Geschlechtsentwicklung hängt dabei davon ab, ob die Zellen nach der Befruchtung ein oder zwei X-Chromosomen enthalten.

Der Embryo entwickelt sich zur Prolarve, die im Wasser schlüpft und sich hier zu einer vollständigen Larve ausbildet. Die Gesamtentwicklung von der Befruchtung bis zum Schlupf der Prolarve aus dem Ei dauert bei S. viridiaenea 19 bis 21 Tage. Am vierten Entwicklungstag ist der Keimstreifen des Embryos etwa auf die Länge des Eis angewachsen und am folgenden Tag werden die Segmente mit den Körperanhängen ausgebildet. Ab dem neunten Tag beginnt die Ausrollung des Embryos, der in den verbleibenden etwa 10 Tagen voll ausreift. Die Augenanlagen bestehen bei Smaragdlibellen aus nur sieben Einzelaugen (Ommatidien), bei der Gattung Epitheca sind es zehn und bei den Edellibellen (Aeshnidae) sogar bis zu 270.

Für die Embryonalentwicklung ist ein sehr enges Temperaturfenster mit einer Spanne von etwa 10 °C notwendig. S. arctica und S. alpestris stellen wahrscheinlich unterhalb von 16 °C die Entwicklung ein, bei dauerhaften Temperaturen oberhalb von 26 °C sterben die Eier und Embryonen ab.

Der Schlupf erfolgt nach Abschluss der Embryonalentwicklung, allerdings liegt zwischen dem Abschluss der Morphogenese im Herbst bei den im Ei überwinternden Larven eine Diapause, sodass sie erst im darauffolgenden Frühjahr, induziert durch eine Temperaturerhöhung, schlüpfen. Diese Diapause-Eier sind beispielsweise für S. arctica und S. alpestris nachgewiesen. Beim Schlupf sägt die Prolarve mit einem fein gezähnten Kamm auf dem Kopf (in Analogie zum Eizahn der Vögel ebenfalls als „Eizahn“ bezeichnet) die Eihaut von innen auf und befreit sich durch schlängelnde Bewegungen vom Ei und der Gallerte. Der Schlupf kann sowohl tagsüber wie auch nachts erfolgen, konzentriert sich allerdings auf die Zeit direkt nach Sonnenuntergang und wird wahrscheinlich durch den Lichtwechsel induziert.

Die Larvalentwicklung stellt bei den Smaragdlibellen, wie bei anderen Libellen auch, den längsten Lebensabschnitt dar und dauert – artabhängig – in der Regel mehrere Jahre. So wird die Entwicklungszeit von S. arctica und S. alpestris auf jeweils mindestens drei Jahre mit zwei bis drei Überwinterungen geschätzt. Bei Arten mit sehr weit im Norden liegenden Verbreitungsgebieten wie S. semicircularis in Colorado und S. sahlbergi in Yukon, Kanada, beträgt die Entwicklungszeit sogar vier bis fünf Jahre.

Das Prolarvenstadium (von einigen Autoren bereits als erstes Larvenstadium bezeichnet) ist nach dem Schlupf etwa einen Millimeter lang und durchscheinend. Die weitere Entwicklung verläuft über mindestens 11 Häutungen, wodurch 12 bis 14 Larvenstadien möglich sind. Die Körpergröße nimmt mit jeder Häutung etwa um ein Viertel zu, die Stadiendauer nimmt ebenfalls zu und kann bei einigen Arten in späteren Stadien wieder abnehmen. Bei einigen Arten kommt es zu einem so genannten crowding effect, wenn mehrere Larven desselben Geleges im gleichen Kleingewässer aufwachsen und so um Nahrung konkurrieren. In diesem Fall wurde für Handaufzuchten von S. arctica nachgewiesen, dass sich nur ein einzelnes Individuum normal entwickelt, während die anderen auch bei optimaler Ernährung im Wachstum zurückbleiben. Dies ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn die Larven gemeinsam in sehr kleinen Moortümpeln aufwachsen, wie dies bei einigen Smaragdlibellen der Fall ist.

Vor der Umwandlung zur Imago erfolgt bei den meisten Larven eine weitere Diapause zur Überwinterung im letzten Larvenstadium, wodurch der Abschluss der Larvalentwicklung synchronisiert werden kann und die Imagines im frühen Frühjahr fast gleichzeitig schlüpfen und ausfliegen.

Den Abschluss der Larvalentwicklung bildet die Imaginalhäutung (Schlupf) und die Veränderung des Lebensraums und der Lebensweise vom Wasserleben zum Landleben (Ausflug bzw. Emergenz). Die Umwandlung der Larve zur Imago, die Metamorphose, wird bei allen Insekten hormonell durch das Ecdyson und das Juvenilhormon gesteuert und vollzieht sich am Ende des letzten Larvenstadiums durch einen plötzlichen Ecdyson-Anstieg und ein Fehlen des Juvenilhormons. Bei den Libellen wird die Bildung der Imaginalorgane, insbesondere der Geschlechtsorgane, abgeschlossen, larvale Merkmale wie die Fangmaske werden wenige Tage vor der letzten Häutung zurückgebildet.

Kurz vor der Umwandlung zur Imago steigt die Larve an einem Pflanzenhalm oder einem anderen Substrat aus dem Larvengewässer aus und klammert sich daran oberhalb der Wasseroberfläche fest. Dies geschieht bevorzugt im Bereich des Ufers. Die Atmung erfolgt über bereits ausgebildete Tracheen mit Atemöffnungen (Stigmata) am Thorax. In dieser Haltung trocknet die Larvenhaut und wird von der Libelle durch das so genannte „Pumpen“ von der neuen Haut abgelöst. Während dieser Zeit kommt es zum „Beinkreisen“ zur besseren Verankerung, das für Falkenlibellen typisch ist und unter anderem für S. meridionalis beschrieben ist. Die Haut platzt im Bereich der Flügelscheiden auf und der Riss erweitert sich über die Flügelanlagen und den Kopf. Aus dieser Öffnung quellen Kopf und Thorax hervor, danach werden die Beine, die Flügel und der Hinterleib von der Larvenhaut befreit. Nachdem die Imago vollständig aus der Larvenhülle ausgestiegen ist, erfolgt die Entfaltung der Flügel, die sich bis zum Schlupf stark aufgefaltet in den Flügelscheiden befanden, durch das Einpumpen von Hämolymphe. Gleichzeitig wird der Hinterleib gestreckt und es erfolgt eine vollständige Aushärtung und Ausfärbung der Libelle. Mit dem anschließenden Jungfernflug beginnt das Imaginalleben.

Die Emergenz der Smaragdlibellen erfolgt entweder mit dem Beginn der warmen Saison im Frühjahr (Frühjahrsarten), wobei die letzte Larvalhäutung vor dem Winter stattfand

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, oder nach ein oder zwei weiteren Häutungen im Frühsommer (Sommerarten). So wird S. alpestris als Frühjahrsart und S. metallica als Sommerart beschrieben, während S. arctica regional sowohl Frühjahrs- wie Sommerart sein kann. Der Schlupf dauert mehrere Stunden, für S. alpestris wurde eine Dauer von etwa 3,5 und für S. arctica von 4,5 Stunden beobachtet. Er findet bei den meisten Arten während des Vormittags statt. Für S. semicircularis aus den Rocky Mountains konnte nachgewiesen werden, dass bis zum Mittag etwa 75 Prozent der Tageskohorte geschlüpft sind und die restlichen Libellen in den direkt folgenden Stunden abfliegen.

Das Imaginalleben, also das Leben als ausgewachsene und schließlich auch fortpflanzungsfähige Libelle, ist im Vergleich zur mehrjährigen Larvalentwicklung nur sehr kurz. Für Falkenlibellen wird eine durchschnittliche Lebensdauer von 50 Tagen angenommen, Freilanduntersuchungen bei S. alpestris haben maximal 66 Tage und durchschnittlich nur 45 Tage ergeben.

Die Libellen sind nach der Emergenz allerdings noch nicht fortpflanzungsfähig, sondern bedürfen noch einer kurzen Reifezeit, die sie in der umgebenden Vegetation verbringen. In dieser Zeit härten die Tiere vollständig aus, wobei sich die anfänglich braunen Augen in ein leuchtendes Smaragdgrün umfärben, der dunkle Körper den typischen grünen Metallglanz erhält und sich die Geschlechtsorgane vollständig entwickeln. Die Reifezeit dauert bei den Smaragdlibellen zwischen 7 und 28 Tagen, bei S. uchidai sogar bis zu 36 Tagen beim Männchen und 32 Tagen beim Weibchen bei einer maximal festgestellten Lebensdauer von 69 Tagen für die Männchen und 49 Tagen für die Weibchen.

Sowohl die Larven wie auch die Imagines werden oft Beute anderer räuberisch lebender Tierarten (Prädatoren). So werden die Larven vor allem von Libellenlarven (teilweise auch der eigenen Art) sowie von Fischen erbeutet, wobei diesbezüglich keine gattungsspezifischen Unterschiede zwischen Smaragdlibellen und anderen Libellenlarven dokumentiert sind. Für die nahe verwandte Epitheca cynosura wurde ermittelt, dass bereits im ersten Larvenjahr innerhalb eines Monats nach dem Schlupf bis zu 60 Prozent der Junglarven durch andere Libellenlarven und Fische dezimiert werden, für Cordulia amurensis liegen sogar Berechnungen vor, dass nach der fünfjährigen Entwicklungszeit nur etwa 0,2 Prozent der ursprünglichen Larven bis zum Schlupf überleben.

Zum Schutz gegenüber Fressfeinden dienen vor allem die verschiedenen Möglichkeiten der Tarnung und des Versteckens, zudem die Eiablage in sehr kleinen und meist sauren Gewässern, die keine Fische enthalten. Letzteres wird von S. arctica und S. alpestris praktiziert, die ihre Eier in Kleinstgewässern im Moor ablegen, wo kein Fraßdruck durch Fische besteht. Andere Arten wie S. meridionalis sind stark abgeflacht und besitzen ein körperauflösendes (somatolytisches) Farbmuster auf dem Hinterleib, wodurch sie am Boden sehr gut getarnt sind. S. alpestris besitzt demgegenüber einen hochaufgewölbten Hinterleib mit einem dichten Besatz an Borsten, in dem sich Torfpartikel verfangen, sodass die Larven im Torfschlamm getarnt sind. Werden die Larven trotz Tarnung entdeckt und angegriffen, erfolgt ein Totstellreflex (Thanatose). S. metallica, S. meridionalis und S. flavomaculata besitzen zudem wie viele andere Libellenlarven starke Dornen auf dem Rücken und an den Seiten des Hinterleibs, durch die besonders die größeren Larven gemeinsam mit den abgespreizten Beinen Fische vom Verzehr abhalten. Experimentell konnte nachgewiesen werden, dass einige Libellenlarven in Gegenwart von Fischen größere Dornen ausbilden und in fischreichen Gewässern größere Dornen besitzen. Für Smaragdlibellen liegen diesbezüglich jedoch keine Untersuchungen vor.

Parasitenbefall ist bei Smaragdlibellenlarven nur wenig dokumentiert. Allgemein werden Libellenlarven von Gregarinen und Larvenstadien von Band- und Saugwürmern sowie von Saitenwürmern befallen. So konnte für S. metallica ein Befall mit Larven eines Bandwurms der Gattung Schistotaenia nachgewiesen werden, bei der gleichen Art fand sich auch der Saitenwurm Gordius aquaticus. Neben diesen parasitischen Besiedlern können Libellenlarven zudem als Substrat für sessile Einzeller und Kleintiere wie Glockentierchen (beispielsweise Zoothamnium spec.), Süßwasserpolypen (Hydra spec.) und Moostierchen (beispielsweise Fredericella) dienen, die unter anderem an S. metallica nachgewiesen wurden (Epizoose).

Die Imagines der Falkenlibellen fallen aufgrund ihrer Färbung und ihrer Geschwindigkeit nur vergleichsweise selten Beutegreifern zum Opfer. Sie sind besonders anfällig während der Imaginalhäutung und des Jungfernfluges, als Paarungsrad sowie bei der Eiablage. Die gelegentliche Erbeutung wurde für eine Reihe von Vogelarten nachgewiesen, unter anderem Buchfink, Rauchschwalbe und Rohrschwirl. Größere Bedeutung als Nahrung kann die Gattung für den Bienenfresser haben, wobei in Südostpolen bei letzterem beobachtet wurde, dass lokal bis zu 20 Prozent der Nestlingsnahrung aus S. flavomaculata bestand. Hinzu kommen Frösche, Raubfliegen sowie andere Großlibellen, die Smaragdlibellen jagen können, seltener auch Spinnen und Fische.

Tote und sterbende Libellen, die geschwächt auf die Wasseroberfläche der Fortpflanzungsgewässer fallen, werden von Wasserläufern attackiert und ausgesaugt und in Spinnennetzen gefangene Libellen können von Skorpionsfliegen und anderen Aasfressern gefressen werden.

Zu den Parasiten der Imagines gehören vor allem die bereits die Larven befallenden Gregarinen sowie Saug- und Bandwürmer, die die Libellen als Zwischenwirte nutzen und als Endwirte meistens insektenfressende Vögel befallen. Hinzu kommen als Ektoparasiten insbesondere die Larven der Wassermilbengattung Arrenurus, in Europa ausschließlich Arrenurus pustulator. Diese suchen sich schlupfbereite Libellenlarven und steigen bei der Imaginalhäutung auf die Libellen über, wo sie sich an der Unterseite der hinteren Abdominalsegmente durch ein Saugrohr (Stylosom) von der Hämolymphe der Libelle ernähren und nach der drei bis vier Wochen dauernden parasitären Entwicklungsphase wieder ins Wasser fallen lassen. Der Befall kann dabei von sehr wenigen Milben bis über 1.000 Milben an einer Libelle betragen. Als Wirte der Milben wurden in Europa bislang nur S. metallica und Cordulia aenea identifiziert.

Ebenfalls zu den Ektoparasiten gehören Gnitzen der Gattung Forcipomyia, die neben anderen Libellen auch S. arctica, S. uchidai und S. flavomaculata befallen und sich mit ihren stechend-saugenden Mundwerkzeugen an den Flügeladern nahe der Flügelbasis festsetzen und dort Hämolymphe saugen. In der Regel befinden sich maximal zwei bis drei Gnitzen an einer Libelle.

Der Fossilbericht der Falkenlibellen ist insgesamt nur sehr spärlich, wobei auch die Zuordnung schwierig ist, wie die systematischen Diskussionen gezeigt haben. Als älteste, sicher den Falkenlibellen zugeordneter Fossilfund gilt heute die im Jahr 2005 beschriebene Molecordulia karinae aus dem Paläozän Dänemarks mit einem Alter von etwa 65 Millionen Jahren.

Der älteste Fund einer Smaragdlibelle stammt evtl. aus dem Miozän Bulgariens (5 bis 24 Millionen Jahre), allerdings ist die aktuelle Zuordnung als Somatochlora alpestris ebenfalls umstritten.

Die Smaragdlibellen werden als Gattung innerhalb der Falkenlibellen (Corduliidae) und damit in die Libelluloidea eingeordnet. Derzeit werden innerhalb dieser Familie insgesamt 39 Gattungen unterschieden, wobei die Monophylie der Falkenlibellen in Bezug auf die Segellibellen (Libellulidae) von mehreren Autoren angezweifelt wird. Dies betrifft insbesondere die Gattung Macromia und einige assoziierte Gattungen, die entsprechend von einigen Autoren als eigene Familie Macromiidae ausgegliedert werden, sowie die Gattungsgruppe um den Flussfalken (Oxygastra) und eine Reihe weiterer Gattungen, die als Schwestergruppe der gesamten restlichen Falkenlibellen und der Segellibellen betrachtet werden.

Verwandtschaftsverhältnisse der Falken- und Segellibellen nach Ware et al 2007:

 GSI-Gruppe (Falkenlibellen, u. a. Oxygastra, Macromidia, Gomphomacromia)

 Corduliinae (Falkenlibellen, u. a. Somatochlora, Cordulia, Epitheca)

 Macromiidae (Falkenlibellen, u. a. Macromia, Didymops, Phyllomacromia)

 Libellulidae (Segellibellen)

Innerhalb der Falkenlibellen werden die Smaragdlibellen gemeinsam mit einigen Gattungen (u. a. Cordulia und Epitheca) zu den Corduliinae (bzw. Corduliidae sensu stricto) zusammengefasst, die als monophyletisch betrachtet wird. Zur Monophylie der Gattung selbst liegen keine Angaben vor, sie wird jedoch auch nicht angezweifelt. Die Schwestergruppe ist nicht eindeutig bestimmt.

Die heute gültige Erstbeschreibung der Gattung als Somatochlora erfolgte durch Edmond de Selys-Longchamps im Jahr 1871. Der wissenschaftliche Name leitet sich von den griechischen Bezeichnungen sôma für „Körper“ und chlôros für „grün“ ab, bedeutet also „grüner Körper“. Die gleiche Bedeutung hatte auch der ältere Name Chlorosoma, der der Gattung 1840 von Toussaint von Charpentier gegeben wurde und sich aus denselben Wörtern in anderer Reihenfolge zusammensetzte. Da dieser Name jedoch bereits für die heute unter dem Namen Philodryas bekannte Natterngattung vergeben war, wurde er ungültig und durch den von Edmond de Selys-Longchamps vergebenen Namen ersetzt.

Innerhalb der Smaragdlibellen werden je nach Autor etwa 40 Arten unterschieden, wobei die Unterschiede in der Artenzahl vor allem auf die potenzielle Synonymisierung einzelner Arten als Unterarten anderer zurückzuführen sind. Die nachfolgende Artenliste orientiert sich dabei an Schorr et al. 2014 und listet 43 Arten:

Innerhalb der Smaragdlibellen gibt es einige Arten, die regional oder auch in ihrer Gesamtverbreitung als gefährdet eingeschätzt werden. Die International Union for Conservation of Nature and Natural Resources (IUCN) führt in der Roten Liste gefährdeter Arten 13 Somatochlora-Arten, von denen jedoch nur zwei als gefährdet („vulnerable“) und drei als Arten der Vorwarnliste („near threatened“) eingeschätzt werden, während die übrigen Arten als ungefährdet („least concern“) betrachtet werden oder die Datenlage für eine Gefährdungseinschätzung nicht ausreichend ist („data deficient“).

Die gefährdete Art S. margarita zeichnet sich durch ein sehr kleinräumiges Verbreitungsgebiet aus – so ist S. margarita endemisch in zwei US-Bundesstaaten. Auch die drei Arten der Vorwarnliste (S. hineana, S. ozarkensis und S. calverti) haben sehr begrenzte Verbreitungsgebiete und wurden daher entsprechend eingestuft.

Charles L’Eplattenier

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Charles L’Eplattenier, né le 9 octobre 1874 à Neuchâtel et mort le 7 juin 1946 aux Brenets, est un artiste peintre, architecte, sculpteur et décorateur suisse, spécialisé dans le domaine de l’Art nouveau.

Apprenti chez un peintre décorateur toothpaste dispenser india, il est encouragé par celui-ci à entreprendre une formation à l’académie de Neuchâtel. C’est ainsi qu’il étudie à l’école des arts décoratifs puis, à Paris, à l’École nationale supérieure des beaux-arts dans l’atelier de Luc-Olivier Merson jogging water bottle belt. Il y étudie la peinture, la sculpture et l’architecture sports jersey for kids.

Après ces études, il devient, en 1897, professeur à l’école d’art de La Chaux-de-Fonds où il éveille la vocation d’André Evard, de Charles Humbert, de l’affichiste Jules Courvoisier et même de Le Corbusier[réf. nécessaire].

En 1914, il démissionne de l’enseignement pour se consacrer à son œuvre personnelle où, outre la peinture, il se consacre à la sculpture, la peinture décorative, la mosaïque et l’art du sgraffite.

James Barbour

James Barbour (* 10. Juni 1775 in Barboursville, Orange County, Virginia; † 7. Juni 1842 ebenda) war ein US-amerikanischer Rechtsanwalt, ein Mitglied und Sprecher des Abgeordnetenhaus Virginias, der 19. Gouverneur von Virginia, der erste Gouverneur, der in dem Gouverneuranwesen Virginias residierte, ein US-Senator von 1814 bis 1825 und US-Kriegsminister zwischen 1825 und 1828.

Barbour war ein berühmter Politiker und Redner.

James Barbour war der Sohn von Thomas Barbour, der einen Sitz im House of Burgesses hielt, und von Mary Pendleton Thomas. Beide stammten aus dem Orange County. Sein Bruder war der spätere Vorsitzende (Sprecher) des Repräsentantenhauses Philip Pendleton Barbour.

Barbours Familie war eine der ersten, die im Orange County siedelten, was sich für sie als gewinnbringend herausstellte. Zur Zeit seiner Geburt besaß Barbours Familie über 2.000 Morgen Land und hielt mehrere Sklaven. Viel von diesem Vermögen wurde jedoch schon, bevor James eine Schulbildung erhalten konnte, verschwendet. James wurde zum Teil in Gordonsville von James Waddell erzogen. Barbour diente zu Beginn von 1792 als Hilfssheriff im Orange County. 1794 wurde er als Anwalt in Virginia zugelassen. Am 29. Oktober 1792 heiratete Barbour Lucy Johnson, die Tochter von Benjamin Johnson, der im House of Burgesses saß. 1798 besaß er mehrere Sklaven.

Barbour wurde 1796 in das Abgeordnetenhaus von Virginia gewählt. Er war der jüngste Abgeordnete des Hauses. Während seiner Amtszeit wurde Barbour für seine ausdrucksvolle Sprechweise bekannt. Er diente in vielen Ausschüssen des Hauses und war sogar in mehreren Ausschüssen Vorsitzender, einschließlich des Ausschusses für Sonderrechte und Wahlen und des Finanzausschusses. Er hatte die Funktion des Sprechers im Abgeordnetenhaus. Während dieser Jahre orientierte sich Barbour stark an Virginias republikanischen Überzeugungen. Er lehnte energisch die Alien and Sedition Acts von 1798 ab und benutzte seine bekannten rhetorischen Fähigkeiten, um die Virginia Resolutionen zu befürworten. Er lehnte es ab, irgendein Gesetz zu unterstützen, das der Exekutive unkontrollierte Macht geben könnte. Unter seinen Gesetzen im Abgeordnetenhaus hielt er das für das wichtigste, das den Literary Fund of Virginia vorsah. Das Gesetz vom 2. Februar 1810 sah die Finanzierung öffentlicher Bildung in jedem Land des Commonwealth vor. Barbour glaubte stark daran, dass eine Gesellschaft sich nur durch Bildung weiterentwickeln würde. Er bat, dass die einzige Inschrift auf seinem Grabstein ein Hinweis auf dieses Gesetz sein möge.

1811 kandidierte er für das Gouverneursamt. Jedoch verlor er die Wahl gegen den Amtsinhaber George William Smith. Am 26. Dezember 1811 starb Smith in einem Feuer im Theater von Richmond. Am 3. Januar versammelte sich die Legislative und ernannte Barbour zum Gouverneur.

Zu dieser Zeit war das Land am Rande eines Krieges mit Großbritannien. Barbour war für den Krieg, den er als das einzige Mittel ansah, die britische Einmischung in die Souveränität der USA zu beenden. Daher fing er an, den Staat auf den Krieg vorzubereiten. Barbour, dessen Vater die Orange Miliz ausgebildet hatte, wusste von der Unzulänglichkeit der Virginia Miliz. Dementsprechend erließ er Bestimmungen für die Ausbildung und die Bewaffnung einer stärkeren Miliz am 11. Februar 1812. Barbour drängte die Milizkommandanten jedes Staates, sich für die Verteidigung des Landes vorzubereiten. Er reiste persönlich in das Tidewatergebiet, das sichere Häfen für eine britische Invasion anbot.

Durch all diese Handlungen verdiente sich Barbour den Titel eines Kriegsgouverneurs. Am 18. Juni 1812 erklärte der Kongress den Krieg von 1812. Vielleicht wegen seiner Kriegsvorbereitung wurde Barbour im November 1812 als Gouverneur wiedergewählt. Während der letzten Sitzungsperiode 1814 überzeugte Barbour die Legislative schließlich, einen Plan für die Organisation von Truppen, die für eine Miliz unter Bundeskontrolle ausgewählt werden sollten, zu genehmigen. Jedoch brachte der Friede von Gent den Krieg zu einem Ende.

Barbours Gouverneursamt schloss auch die Erforschung des oberen James River in Virginia ein. Er verbesserte außerdem die Straßen von Virginia. Weiter war er auch der erste Gouverneur, der in dem Gouverneuranwesen Virginias residierte, das von seinem Freund Thomas Jefferson entworfen worden war. Er wurde von der Bevölkerung mit viel Lob bedacht.

Am 1. Dezember 1814 stimmte die Legislative von Virginia über die Ernennung von Barbour als Nachfolger des US-Senators Richard Brent ab. Interessanterweise diente Barbour gleichzeitig mit seinem Bruder Philip im Senat. Oft opponierten sie gegeneinander. Als Senator stellte Barbour einen Ausschuss für Straßen und Kanäle auf, befürwortete den Bonus Bill, stellte einen verfassungsmäßigen Zusatz auf, der dem Kongress die Befugnis gewährte, Gelder für Neuerungen zu bewilligen, unterstützte einen Gesetzesentwurf, der die Inhaftierung von Schuldnern abschaffte, und führte das Schifffahrtsgesetz von 1818 ein. Barbour hoffte, dass dieses Gesetz die Briten ermutigen würde, ihre Häfen wieder zu öffnen und internationalen Handel zu fördern. Aber diese Bemühungen scheiterten. Schließlich wurde 1832 ein Kompromiss erreicht, der als „Elsewhere Act“ den gegenseitigen Handel erlaubt. Barbour wurde 1819 zeitweise zum Vorsitzenden des Senats gewählt. Der 16. Kongress, dem Barbour vorsaß, beschloss den Missouri-Kompromiss. Barbours Rede konzentrierte sich auf die Rechte der Bevölkerung von Missouri, die für sich zu entscheiden habe, ob sie ein sklavenfreier Staat wären oder nicht.

Während seiner Amtszeit überzeugte Barbour den Senat in einer Resolution 1813, dem Colonel R.M. Johnson aus Kentucky für seine Verdienste bei der Schlacht am Thames River ein Ehrenschwert zu verleihen, wodurch er Johnson als Freund gewann. Diese Freundschaft stellte sich für Barbour als besonders wichtig heraus, als er auf Geheiß von Johnson durch Präsident John Quincy Adams zum Kriegsminister ernannt wurde.

Barbour wurde als Kriegsminister nach Adams’ Inauguration am 4. März 1825 bestätigt. Zu jener Zeit waren die Hauptaufgaben des Kriegsministeriums, Indianertätigkeiten zu beaufsichtigen und die Armee zu leiten. Barbours erste Feuerprobe waren die Verhandlungen mit Gouverneur George Troup von Georgia, da die Regierung dort die Entfernung der Creek von den 5 Millionen Morgen Land wünschte. Adams unterzeichnete einen Vertrag, der die Entfernung kurz nach dem Amtsantritt genehmigte. Jedoch überzeugte Barbour Adams und den Kongress den Vertrag abzulehnen. Troup war wütend. In den folgenden Monaten der Drohungen von Troup kaufte Barbour erfolgreich den größten Teil des Landes der Creek auf. Troup war nicht glücklich darüber und drohte in die Gebiete, die die Indianer noch behalten durften, einzufallen. Barbour und Adams stimmten überein, dass die Bundesregierung benötigt wurde, um einzuschreiten falls Georgia intervenieren sollte. Um einen Krieg zu vermeiden, erwarb Barbour die übrigen Gebiete und bereitete die Creek auf einen Umzug in die Gebiete westlich des Mississippi vor.

Barbour schlug vor, die Umgebung der abseits gelegenen Gebiete westlich des Mississippi für ein Indianerreservat zu verwenden. Jene Indianer, die es ablehnten, in diese Reservate zu ziehen, würden in die weiße Gesellschaft integriert werden. Er hoffte, dass sich die Stammesstruktur auflösen würde und die Einverleibung des Gebietes so in die USA, als ein Staat, erleichtern würde. Sein Vorschlag basierte auf einem Missverständnis indianischer Kultur. Er scheiterte.

1826 wurde Barbour für die Vizepräsidentschaftsnominierung in den Wahlen 1828 erwogen. Barbour lehnte dies jedoch schnell ab. Stattdessen versuchte er, das Amt eines Botschafters in Großbritannien zu erlangen. Kritiker behaupteten, Barbour suche einen Hafen im Sturm vor der nahenden Wahl. Andrew Jackson, der ein Antinationalist war, lehnte die Ideale, die Barbour unterstützte, ab. Am 1. Juli 1828 wurde Barbour der Dr. jur. von der Universität Oxford verliehen.

Nach dem Ende seiner Zeit als Gesandter kam Barbour nach Virginia zurück, wo er seine Kandidatur für die Generalversammlung verkündete. Jedoch machte Barbours nationalistische Politik ihn für die Republikaner Virginias unvorteilhaft. Die Wahl, in der sein Gegner ein Analphabet war, war äußerst eng. Barbour entging der Niederlage nur sehr knapp. Nachdem er zum Gewinner erklärt worden war, wurde die Wahl angefochten. Barbour versprach in den Ruhestand zu gehen, sollte es Beweise geben, dass er die Wahl in der Tat verloren hatte. Obwohl kein solcher Beweis je gefunden wurde, ging Barbour am 16. Februar 1831 wegen der Feindseligkeit in der Versammlung in den Ruhestand.

Nach seinem Rückzug von der Versammlung suchte Barbour Zuflucht in seinem familiären Umfeld in Barboursville. Dort blieb Barbour noch etwas im politischen Leben aktiv, absolvierte Auftritte und hielt Reden, um seine politischen Freunde zu unterstützen. Bald begann sich Barbours gesundheitlicher Zustand zu verschlechtern. Seine letzten Lebensmonate verbrachte er in Barboursville, wo er am 7. Juli 1842, umgeben von seiner Frau und zahlreichen Kindern, verstarb.

Das Barbour County in Alabama und das Barbour County wurden ihm zu Ehren benannt.

Langdon | Lee | Langdon | Izard | H. Tazewell | Livermore | Bingham | Bradford | Read | Sedgwick | Laurance | Ross | Livermore | Tracy | Howard | Hillhouse | Baldwin | Bradley | Brown | Franklin | Anderson | Smith | Bradley | Milledge | Gregg | Gaillard | Pope | Crawford | Varnum | Gaillard | Barbour | Gaillard | Macon | Smith | L. Tazewell | White | Poindexter | Tyler | W. R. King | Southard | Mangum | Sevier | Atchison | W. R. King | Atchison | Cass | Bright | Stuart | Bright | Mason | Rusk | Fitzpatrick | Bright | Fitzpatrick | Foot | Clark | Foster | Wade | Anthony | Carpenter | Anthony | Ferry | Thurman | Bayard | Davis | Edmunds | Sherman | Ingalls | Manderson | Harris | Ransom | Harris | Frye | Bacon | Curtis | Bacon | Gallinger | Bacon | Brandegee | Bacon | Gallinger | Bacon | Lodge | Bacon | Gallinger | Bacon | Gallinger | Bacon | Gallinger | Bacon | Gallinger | Bacon | Gallinger | Clarke | Saulsbury | Cummins | Moses | Pittman | W. H. King | Harrison | Glass | McKellar | Vandenberg | McKellar | Bridges | George | Hayden | Russell | Ellender | Eastland | Magnuson | Young | Magnuson | Thurmond | Stennis | Byrd | Thurmond | Byrd | Thurmond | Byrd | Stevens | Byrd | Inouye | Leahy | Hatch

Henry | Jefferson | Fleming | Nelson | B. Harrison | Henry | E. Randolph B. Randolph | H. Lee | Brooke | Wood | Monroe | Page | Cabell | J. Tyler Sr. | Monroe | G. Smith | P. Randolph | Barbour | Nicholas | Preston | T. Randolph | Pleasants | J. Tyler Jr. | Giles | J. Floyd | Tazewell | Robertson | Campbell | Gilmer | Patton | Rutherfoord | Gregory | McDowell | W. Smith | J.B. Floyd | Johnson | Wise | Letcher | W. Smith | Pierpont | Wells | Walker | Kemper | Holliday | Cameron | F. Lee | McKinney | O’Ferrall | J design your own goalie gloves.H. Tyler | Montague | Swanson | Mann | Stuart | Davis | Trinkle | Byrd | Pollard | Peery | Price | Darden | Tuck | Battle | Stanley | Almond | A. Harrison | Godwin | Holton | Godwin | Dalton | Robb | Baliles | Wilder | Allen | Gilmore | Warner | Kaine | McDonnell | McAuliffe

Klasse 1: Grayson | Walker | Monroe | S. Mason | Taylor | Venable | Giles | Moore | Brent | J. Barbour | Randolph | Tyler | Rives | Pennybacker | J. Mason | Willey | Bowden | Lewis | Withers | Mahone | Daniel | Swanson | Byrd Sr. | Byrd Jr. | Trible | Robb | Allen | Webb | Kaine

Klasse 2: Lee | Taylor | H. Tazewell | Nicholas | Moore | Giles | A. Mason | Eppes | Pleasants | Taylor | L. Tazewell | Rives | Leigh | Parker | Roane | Archer | Hunter | Carlile | Johnston | Riddleberger | J. S. Barbour | Hunton | Martin | Glass | Burch | Robertson | Spong | Scott | J. Warner | M. Warner

Knox | Pickering | McHenry | Dexter | Dearborn | Eustis | Armstrong | Monroe | W. Crawford | Calhoun | Barbour | P. Porter | Eaton | Cass | Poinsett | Bell | Spencer | J. Porter | Wilkins | Marcy | G. Crawford | Conrad | J. Davis | Floyd | Holt | S. Cameron | Stanton | Schofield&nbsp toothpaste dispenser singapore;| Rawlins | Sherman | Belknap | A. Taft | J. Cameron | McCrary | Ramsey | Lincoln | Endicott | Proctor | Elkins | Lamont | Alger | Root | W. Taft | Wright | Dickinson | Stimson | Garrison | Baker | Weeks | D. Davis | Good | Hurley | Dern | Woodring | Stimson | Patterson | Royall

Вырица (станция)

Координаты:    

1904

грузовая, пассажирская

2

6

2 боковые

прямая (на Оредеж), изогнутая
(на Санкт-Петербург)

1 Мая, Жертв Революции, Коммунальный проспект

59 км&nbsp thermos brand water bottle;

7

059004

2004180

Вы́рица — станция Витебского направления Октябрьской железной дороги в Гатчинском районе Ленинградской области. Расположена в центре посёлка Вырица.

С 1918 по 1920 год станция Вырица была административным центром Ново-Петровской волости Детскосельского уезда, выделившейся из состава Лисинской и частично Гатчинской волостей Гатчинского уезда, которая затем вошла в состав Вырицкой волости.

На станции имеется зал ожидания с кассами по продаже билетов и надземный пешеходный переход. В сентябре 2016 г. начаты работы по установке турникетов. У станции расположены остановки пригородных автобусных маршрутов. В южной горловине станции находится переезд автодороги Р40 Кемполово — Шапки.

На станции останавливаются все проходящие через неё пригородные электропоезда, для части их станция является конечной остановкой. После станции часть электропоездов идёт на Оредеж, а часть — по поселковой ветке до станции Посёлок. Поезда дальнего следования не останавливаются.

На станции 6 путей. У первого и шестого phone running band, если считать от вокзала, расположены пассажирские высокие платформы. Главные пути — второй и пятый, по ним осуществляется безостановочный пропуск поездов. Третий и четвёртый используются для отстоя грузовых составов. Станция также используется для обгона пригородных поездов более срочными пассажирскими. Между третьим и четвёртым путями находится низкая платформа, неиспользуемая в настоящее время. Севернее станции каждый из путей проходит по мосту над рекой Оредеж. От южной горловины станции отходит поселковая ветка, а также подъездной путь к тяговой подстанции. Вокзал находится с восточной стороны путей (слева, если ехать из Санкт-Петербурга). На станции электрифицированы 3 пути. Электрификация станции была произведена в 1962 году в составе участка Павловск – Вырица – Посёлок постоянным током, напряжением 3,3 кВ.

В начале XX века, при открытой в 1906 году железнодорожной станции Вырица Московско-Виндаво-Рыбинской (Царскосельской) железной дороги, планировалось построить концептуальный «идеальный город» или «город-сад», где при максимальном городском комфорте, человек мог жить в единении с природой.

Станция упоминается в стихотворении Иосифа Бродского:

Путевое развитие станции Вырица, вид на север

Путевое развитие станции Вырица, вид на юг

Вырица best shaver for balls. Станция Московско-Виндаво-Рыбинской (Царскосельской) железной дороги. 1900-1910 гг.

Вырица. Контора кн. Витгенштейнов возле станции 1900-1910 гг. (на Железнодорожном пр.).

Indus Health Plus

Indus Health Plus (P) Ltd. is an ISO 9001:2015 Certified Preventive Health Checkup Company. The company provides services through their healthcare delivery partners in Maharashtra, Gujarat, Karnataka, Kerala, Telangana, Andhra Pradesh, Tamil Nadu, Goa, Madhya Pradesh, Delhi, Haryana, Uttar Pradesh and Punjab. Recently, Indus Health Plus has also started United Arab Emirates (UAE) operations. Indus Health Plus drives the cause of prevention to effectively tackle the burden of non-communicable diseases (NCDs) and in turn help in reducing the future burden on India’s already weak health infrastructure.

A 2005 report of the National Commission on Macroeconomics and Health states that “Prevention of diseases, particularly Non-communicable disease (lifestyle diseases) that are expensive to treat, is the most cost-effective strategy for a country facing scarce resources.”

Indus Health Plus was founded in 2000 at Pune. In 2007, the company opened branch office at Mumbai and in 2009, the company opened North Regional office at Delhi and partnered with a hospital. In 2013, Indus Health Plus was awarded by Golden Peacock Business Excellence Award in Dubai, ASSOCHAM Gold Award in New Delhi and Frost & Sullivan India Healthcare Awards with Wellness Service Provider Company of the Year Award 2013.

Indus Health Plus services include preventive health checkup, full body checkup, family health checkup, heart check up, pre-employment and corporate health checkup. The company is spreading awareness of Prevention among people and motivating them to join the drive of ‘Mission Prevention’.

Preventive Health Checkup helps to detect diseases at its early time usa womens soccer t shirts. A checkup can detect lifestyle diseases such as cancer, diabetes, heart diseases, stroke, obesity and more. In family, it may have history of such diseases which is important to know its early stages pure glass bottle.

Corporate wellness programs plays vital role to keep employee healthy and productive. Preventive health checkup helps to improve employee’s morale and productivity which can affects on business. Along with health management, it helps in saving tax too.

Indus Health Plus also involved in corporate health checkups which help to maintain employee’s physical wellness and psychological health at work place. Every organisation needs to initiate a proactive role in safeguarding their employee’s health.

Electronic Health Record is digital version of patient’s health records which includes medical history, treatments details, scanned images, laboratory test results and other checkup reports. Indus Health Plus maintains patient’s records and makes information available and secure with the help of Electronic health record (EHR).

2016

Ms. Kanchan Naikawadi, Director, Indus Health Plus was honoured with Women Leadership Award in Healthcare at Mumbai.

2015

2014

2013

Indus Health Plus honoured with the ‘ASSOCHAM Gold Award in the Social Development Category’ during the 2nd National Innovation Summit cum Awards 2013.

Indus Health Plus has been conferred with Wellness Service Provider of the Year during Frost and Sullivan Healthcare Excellence Awards 2013 on 27 September 2013.

2010

Indus Health Plus honoured with the Bharat Gaurav Award by Citizens Integration Peace Society. This award was conferred at a conference on “National Unity & Industrial Growth” in Mumbai football shirt designs.

2009

Mr. Amol Naikawadi, Joint Managing Director, Indus Health Plus has plays a vital role in the growth and success of Indus Health Plus.

Wallachian dialect

The Wallachian dialect (subdialectul / graiul muntean / muntenesc) is one of the several dialects of the Romanian language (Daco-Romanian). Its geographic distribution covers approximately the historical region of Wallachia, occupying the southern part of Romania, roughly between the Danube and the Southern Carpathians. Standard Romanian, in particular its phonology, is largely based on Wallachian.

As with all other Romanian dialects, Wallachian is distinguished primarily by its phonetic characteristics and only marginally by morphological, syntactical, and lexical features.

The Wallachian dialect is the only member of the southern grouping of Romanian dialects. All the other dialects and speech varieties are classified in the northern grouping, whose most typical representative is the Moldavian dialect.

The Wallachian and the Moldavian dialects are the only two that have been consistently identified and recognized by linguists. They are clearly distinguished in dialect classifications made by Heimann Tiktin cheap metal water bottles, Mozes Gaster, Gustav Weigand, Sextil Pușcariu, Sever Pop, Emil Petrovici, Romulus Todoran, Ion Coteanu, Alexandru Philippide, Iorgu Iordan, Emanuel Vasiliu, and others, whereas the other dialects and speech varieties have proven to be considerably more controversial and difficult to classify.

The Wallachian dialect is spoken in the southern part of Romania, in the region of Wallachia. More accurately, it covers the following counties:

The most typical features of the Wallachian dialect are found in the central part of this area, specifically in the following counties: Argeș, Călărași discount football shirts, Dîmbovița, Giurgiu, Ialomița, Olt, and Teleorman.

The dialects spoken in the neighboring areas have influenced the Wallachian dialect, thus creating transition speech varieties, as follows:

Some researchers further divide the Wallachian dialect into finer speech varieties. This division, however, can no longer rely on clear and systematic phonetic features, but on morphological, syntactical, and lexical differences.

For instance, Sextil Pușcariu and others consider a separate speech variety in Oltenia. This has very few distinct features – such as the extensive use of the simple perfect tense – and is most often considered a transition speech variety from the Wallachian to the Banat dialect.

Even less distinct is the particular speech variety of Dobruja. This too is often considered a transition variety, between the Wallachian and the Moldavian dialects.

The Wallachian dialect has the following phonetic particularities that contrast it with the other dialects and varieties. Many of these phonetic features are also found in the pronunciation of Standard Romanian.

Wallachian dialect: [sə ˈdut͡ʃe pəˈrint͡sɨ koˈpiluluj la ˈmo̯aʃə ku koˈpilu ‖ ˈdut͡ʃe ploˈkon ˈpɨjne vʲin ˈkarne t͡sujkə ‖ ʃɨ ˈmo̯aʃa ɨj ˈpune uŋ kʷoˈvriɡ ɨŋ kap ʃɨl ˈsaltə̃ sus ɨl də də ˈɡrinda ˈkasɨ ʃɨ zɨt͡ʃe ‖ sə trəˈjaskə neˈpotu ʃɨ pəˈrint͡sɨ]

Standard Romanian: Se duc părinții copilului la moașă cu copilul. Duc plocon pîine, vin, carne, țuică football shorts and socks sale. Și moașa îi pune un covrig în cap și-l saltă-n sus, îl dă de grinda casei și zice: Să trăiască nepotul și părinții!

English translation: “The child’s parents go to the midwife with the child. They bring as a present bread, wine, meat, țuică. And the midwife puts a pretzel on his head and hoists him up, touches him to the house’s girder, and says: Long live the child and his parents!”

Нонаселенид диниобия

Нонаселенид диниобия — бинарное неорганическое соединение ниобия и селена с формулой Nb2Se9, кристаллы.

Нонаселенид диниобия образует кристаллы триклинной сингонии, пространственная группа P 1, параметры ячейки a = 0,81823 нм tee football, b = 0,83230 нм, c = 1 expandable running belt,3084 нм, α = 120 best thermos flask,893°, β = 124,017°, γ = 92,274°, Z = 2 .

Антимонид ниобия (NbSb) • Борид ниобия (NbB2) • Бромид ниобия(III) (NbBr3) • Бромид ниобия(V) (NbBr5) • Гептафторониобат(V) калия (K2[NbF7]) • Гидрид ниобия (NbH) • Диоксифторид ниобия(V) (NbO2F) • Диоксихлорид ниобия(V) (NbO2Cl) • Иодид ниобия(V) (NbI5) • Карбид ниобия (NbC) • Нитрид ниобия (NbN) • Оксид ниобия(I) (Nb2O) • Оксид ниобия(II) (NbO) • Оксид ниобия(III) (Nb2O3) • Оксид ниобия(IV) (NbO2) • Оксид ниобия(V) (Nb2O5) • Окситрибромид ниобия(V) (NbOBr3) • Окситрифторид ниобия(V) (NbOF3) • Окситрихлорид ниобия(V) (NbOCl3) • Сульфид ниобия(II) (NbS) • Сульфид ниобия(III) (Nb2S3) • Сульфид ниобия(IV) (NbS2) • Фторид ниобия(III) (NbF3) • Фторид ниобия(V) (NbF5) • Хлорид ниобия(III) (NbCl3) • Хлорид ниобия(IV) (NbCl4) • Хлорид ниобия(V) (NbCl5)

Sheffield Football Club

Lo Sheffield Football Club, noto semplicemente come Sheffield FC o Sheffield, è una società calcistica inglese con sede a Sheffield, South Yorkshire. Il club, fondato nel 1857 ed ancora in attività, è il più antico del mondo. Milita, attualmente, nella Northern Premier League Division One South, ottavo livello del campionato inglese di calcio.

Nel passato vennero utilizzati vari stadi situati nei pressi di Sheffield, compreso il Bramall Lane, attualmente utilizzato dallo Sheffield United. Giocano le partite casalinghe al Bright Finance Stadium (conosciuto anche come Coach and Horses Ground).

Nel 1904 il club vinse la FA Amateur Cup, unico successo di rilievo nella storia. Fu inoltre finalista nell’edizione 1976-77 del FA Vase handheld water bottle running. Per il loro contributo al gioco del calcio vennero insigniti del FIFA Order of Merit e inseriti nella English Football Hall of Fame.

Nel 1855 alcuni membri dello Sheffield Cricket Club organizzarono un primo torneo di calcio non basato su regole ufficiali. Nathaniel Creswick e William Prest fondarono lo Sheffield Football Club. La fondazione ufficiale del club risale al 24 ottobre 1857. Come sede originale venne utilizzata una serra e come primo stadio il campo da calcio adiacente. Inizialmente le partite vennero giocate tra i membri stessi del club dividendosi, ad esempio, in professionisti contro artigiani, scapoli contro ammogliati christmas socks wholesale, o quelli con il cognome dalla A alla M contro quelli dalla N alla Z. Il club è riconosciuto dalla FIFA come il più antico del mondo.

Creswick e Prest si impegnarono ad elaborare le regole del gioco del calcio note come Sheffield Rules. Il gioco era molto diffuso in Inghilterra già prima della nascita della FA. Ad esempio in varie public school inglesi già si giocava in base a proprie regole, che variavano ampiamente tra i diversi istituti.

Le regole originali erano diverse da quelle attuali. Venne introdotto l’off-side, l’uso di una traversa di legno e non di un semplice cordino teso tra i due pali, l’introduzione del calcio d’angolo, del calcio di punizione e la rimessa in gioco kids soccer socks. Quando il club andò per la prima volta in trasferta a Londra, nel 1875, venne stabilita la durata di una partita: novanta minuti, divisa in due tempi da quarantacinque. Inoltre, i tifosi di una rappresentativa locale rimasero stupiti vedendo che i giocatori ospiti colpivano la palla con la testa, aspetto del gioco che nella capitale non era stato ancora nemmeno preso in considerazione. Le Australian Rules, elaborate l’anno seguente, ricordavano le Sheffield Rules sotto vari aspetti.

Nel 1862 esistevano 15 club nell’area di Sheffield. Le regole elaborate vennero adottate dalla Sheffield and Hallamshire County Football Association, fondata nel 1867.

Il 30 novembre 1863 divennero membri della FA, anche se continuarono a seguire il loro insieme di regole fino al 1878.

Il Thursday Wanderers fu un club fondato da alcuni calciatori dello Sheffield FC che desideravano giocare nella Sheffield Challenge Cup. La società disputò tutti i campionati dalla stagione 1876-77 fino alla stagione 1878-79, anno in cui vinse il campionato locale.

Il declino del club incominciò con l’introduzione del professionismo nel luglio 1885. I club dilettantistici di Sheffield non riuscirono a reggere la concorrenza di squadre professionistiche come Aston Villa, Nottingham Forest e Notts County.

Il club suggerì allora alla federazione di creare un campionato per sole società dilettanti, e fu così che nel 1893 nacque la FA Amateur Cup, che il club vinse nel 1904.

Dal 1949 lo Sheffield FC fece parte della Yorkshire Football League, rimanendovi fino a quando essa non si fuse con la Midland League per formare la Northern Counties East League nel 1982 double wall water bottle. Durante i 33 anni di militanza nella Yorkshire League l’unico titolo che ottennero fu quello di seconda divisione della stagione 1975-76. Dopo il trasferimento nella nuova lega ottennero il titolo di campione della prima divisione nelle stagioni 1988-89 e 1990-91. Nel 2006-07 terminarono in seconda posizione la Premier Division, risultato migliore mai raggiunto dal club. A causa della ristrutturazione dei campionati vennero promossi per la stagione 2007-08 nella Northern Premier League Division One South.

In 155 anni di storia nessuno all’interno del club ha mai pensato alle risorse finanziarie, tant’è che nella stagione 2000-01 Sam Sodje, venne acquistato dal Brentford in cambio di una fornitura di divise da gioco e quattro palloni arrivati, però, inutilizzabili.

In 155 anni di storia il club non ha mai avuto un suo campo da gioco: il nuovo presidente, Richard Tims, ha messo a disposizione del club un impianto appena fuori Sheffield chiamato Coach and Horses Ground (capienza 1.200 spettatori) a Dronfield che si trova a 7 miglia da Sheffield. È raggiungibile in parte con un bus. Poi si è costretti a percorrere un lungo tragitto a piedi, di circa mezz’ora dal capolinea del bus. Di fianco al campo c’è un pub, il Coach and Horses, abituale luogo di ritrovo tra tifosi al termine della partita. Oltre alla squadra maschile il club gestisce in tutto undici squadre, tra cui il settore giovanile, una squadra femminile e una squadra di disabili. Partecipa inoltre all’operazione umanitaria Boots for Africa, che raccoglie scarpe da calcio nuove e usate da destinare a squadre africane.

Altri progetti

Ablative (Latin)

In Latin grammar, the ablative case (in Latin, cāsus ablātīvus) is one of the six cases of nouns. Traditionally it is the sixth case (Latin: cāsus sextus, cāsus latīnus). It has forms and functions derived from the Proto-Indo-European ablative, instrumental, and locative. It expresses concepts similar to those of the English prepositions from; with, by; and in, at. It is sometimes called the adverbial case, since phrases in the ablative can be translated as adverbs: incrēdibilī celeritāte, “with incredible speed”, or “very quickly”.

Some uses of the ablative descend from the Proto-Indo-European ablative case.

Some uses of the ablative descend from the Proto-Indo-European instrumental case.

Some meanings of the ablative descend from the Proto-Indo-European locative case.

Some Latin prepositions, like ex ‘from’ or ‘about’, take a noun in the ablative. Four prepositions (in ‘in/into’, sub ‘under/to the foot of’, subter ‘under’, super ‘over’) may take either an accusative or an ablative. In the case of the first two football under socks, the accusative indicates motion, and the ablative indicates no motion. For instance, in urbe means “in the city”; in urbem, “into the city”. In the case of super, the accusative means ‘above’ or ‘over’ rare football jerseys, and the ablative means ‘concerning’.

The mnemonics “PASS DICE” and “SIDSPACE” help to remember all of the common prepositions that use the ablative:

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