Рейнгард, Филипп Христиан

2 декабря 1764(1764-12-02)
Шорндорф, Вюртембергское королевство
7 ноября 1812(1812-11-07) (47 лет)
Нижний Новгород, Российская империя
Российская империя Российская империя
Рейнгард Филипп Христиан (Христиан Егорович) (1764—1812) — немецкий и русский учёный и юрист; ординарный профессор философии и естественного права в Московском университете bogner одежда.
Родился 2 декабря 1764 года в местечке Шорндорф Вюртембергского королевства в семье пастора Puma футбольные бутсы онлайн.
Образование получил в немецких университетах Тюбингена, Йены и Марбурга. В Кёльне был профессором политической и ученой истории. В 1803 году приехал в Москву и в звании ординарного профессора был определен на кафедру практической философии, истории философии и естественного права в Московский университет Puma футбольные бутсы онлайн. Позже был здесь же деканом отделения этико-политических наук, а также членом училищного комитета и инспектором казенных студентов университета.
В Москве в 1805—1806 годах Рейнгард издавал совместно с Я. И. де Сангленом ежемесячный журнал «Аврора». В России были напечатаны его некоторые сочинения.
Умер 7 ноября 1812 года в Нижнем Новгороде дешевым Adidas футбола.

V.

V. ist der 1963 erschienene Debütroman des amerikanischen Schriftstellers Thomas Pynchon (* 1937). Die deutsche Erstausgabe wurde 1968 unten gleichnamigem Titel in der Übersetzung von Dietrich Stössel veröffentlicht.
Dieser Roman gilt als ein wichtiges Werk der amerikanischen Postmoderne, das seinem Verfasser auf Anhieb den Ruf einbrachte, zu den bedeutenden Gegenwartsautoren zu zählen. V. wurde 1964 kurz nach der Erstveröffentlichung mit dem William Faulkner Foundation First Novel Award ausgezeichnet und im selben Jahr ebenso für den National Book Award nominiert.
Das episodenreiche, episch sehr breite Werk mit häufigen Zeitsprüngen, einer Fülle skurriler, teilweise schauriger Begebenheiten und einem schwer überschaubaren Figurenarsenal, rankt um die locker miteinander verwobenen Geschichten zweier gegensätzlicher Figuren, des Schlemihls und Picaros Benny Profane, der sich durch das New York der 1950er Jahre treiben lässt, einerseits und des Historikers Herbert Stencil andererseits, der obsessiv V. sucht.
Der Titel V. bezieht sich auf eine Initiale, die in den Tagebüchern von Stencils verstorbenem Vater auftaucht. Stencil vermutet, dass sich dahinter seine Mutter verbergen könne. Auf seiner Suche nach V. verfolgt er zunehmend abwegigere Hinweise, in denen immer wieder der Buchstabe „V“ an unterschiedlichen geografischen Plätzen und zu unterschiedlichen historisch bedeutsamen Zeitpunkten auftaucht.

Überhäuft mit einer schier unerschöpflichen Vielfalt von eingebrachten Ereignissen stellt Pynchons Roman im episodischen Wechsel der Kapitel alternierend das Geschehen um Profane und Stencil dar. Stencils Vater, der im Dienst des britischen Foreign Office stand, war 1919 auf einer geheimnisvollen Mission auf Malta ums Leben gekommen und hatte Aufzeichnungen über eine Person hinterlassen, die er nur als V. bezeichnete. Für seinen Sohn, der nun versucht, V. zu identifizieren, wird das Bemühen um die Aufklärung der Identität und des Hintergrundes dieser Person zu einem Prozess der eigenen Identitätsfindung.
Der Chronologie nach, die im Roman selber indes durch eine anachronologische Form der Darbietung aufgebrochen wird, erscheint V. Stencil zuerst 1893 in Kairo als Victoria Wren, die in die Faschoda-Krise verwickelt war. Ein Jahr später taucht Victoria Wren in Florenz auf und wird mit einem Versuch in Verbindung gebracht, Botticellis Venus aus den Uffizien zu stehlen; außerdem steht sie anscheinend in einem Zusammenhang mit dem Anschlag eines argentinischen Gauchos auf das venezolanische Konsulat.
Kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs verliebt sich – Stencils Recherchen zufolge – eine nur als V. bezeichnete Inhaberin eines Pariser Modesalons in eine fünfzehnjährige Primaballerina, die auf masochistische Weise bei der Inszenierung eines „Jungfrauenopfers“ während einer Premiere umkommt (Pynchon spielt hier auf Igor Stravinskis Ballett Le Sacre du Printemps an, das 1913 in Paris uraufgeführt wurde). 1919 ist eine gewisse Veronica Manganese in die Unruhen anlässlich des Unabhängigkeitskampfes Maltas verwickelt. Stencils Vater verließ Malta nach einem Kontakt mit V., der er zuerst in Florenz begegnet war, und verschwand anschließend mit seinem Boot im Mittelmeer. 1922 identifiziert Herbert Stencil dann V. als Vera Merowing, die während eines Aufenthaltes als Gast auf einer Farm in der ehemaligen deutschen Kolonie Südwestafrika die grausame Unterdrückung eines Eingeborenenaufstandes miterlebt. Anscheinend ist V. schließlich, als „Bad Priest“ (dt. „Böser Priester“) verkleidet, bei einem Bombenangriff 1942 auf Malta getötet worden. Allerdings gibt es in dem Roman auch Hinweise darauf, dass V. eine Ratte namens Veronica sein könnte, die ein Priester im New Yorker Kanalsystem zu bekehren versucht. Möglicherweise verweist V. aber auch auf „Vheissu“, ein mysteriöses Land, das als „Vaterland der Verheißung“ eventuell eine Verschwörung gegen den Rest der Welt plant. Trotz der unzähligen Orts- und Personennamen mit dem Anfangsbuchstaben „V“ kann Stencil, verwirrt durch die zahllosen Hinweise, letztendlich nicht klären, wer oder was sich hinter dieser Initiale verbirgt. In gleichsam faustischer Verzweiflung kommt ihm schließlich der Verdacht, V. sei vielleicht gar nichts anderes als einzig das sich wiederholende Auftauchen eines bloßen Buchstabens.
Parallel dazu wird in loser Verbindung die Geschichte Benny Profanes erzählt. Nach seiner eigenen Definition ein moderner Schlehmil, lässt sich treiben und ist nicht bereit, sich in irgendeiner Form zu binden. Ihm widerfahren eine Reihe unglaublicher Abenteuer, die er jedoch alle mit Gelassenheit hinnimmt. Zwar lässt er sich immer wieder von anderen benutzen, lässt sich aber ebenso von ihnen aushalten. Am Schluss fragt ihn eine amerikanische College-Studentin auf Europatour, die er auf Malta trifft und die ihn wegen seiner Abenteuer bewundert, ob er aus seinen Erfahrungen etwas gelernt habe. Ohne lange nachdenken zu müssen, erwidert Profane, dass er, aus dem Stegreif heraus gesprochen, nicht das Geringste gelernt habe („… offhand I‘d say I haven‘t learned a godamn thing“, S. 454).
Die Geschichte Profanes, eines ehemaligen Angehörigen der United States Navy, nimmt ihren Anfang mit einem Besuch bei einem früheren Marinekameraden in Norfolk, Virginia. Hier trifft Profane auf Paola, die Tochter Fausto Maijstrals, der selber der Sohn eines Maijstrals ist, dem der Vater Stencils schon 1919 auf Malta begegnet war. Profane bewahrt Paola vor den Zudringlichkeiten eines anderen ehemaligen Marines und begibt sich anschließend mit ihr nach New York, wo er sich in verschiedenen, nur lose miteinander verbundenen Kreisen bewegt. Der wichtigste dieser Kreise, die sogenannte „Whole Sick Crew“ (deutsch: „die ganze kaputte Bande“), besteht aus Künstlern, Kritikern und anderen, die ihr Leben überwiegend mit Trinkorgien, Herumhurerei und belanglosen Konversationen verbringen. Ihr hauptsächlicher Zeitvertreib ist das „Yoyoing“, d.h. das Hin- und Herfahren, was Profane seinerseits als einen „state of mind“ (dt. „Geisteszustand“) umschreibt. Das Jo-Jo, das sich um sich selbst dreht und sich auf und ab bewegt, steht als Zeichen dafür, dass die Mitglieder der „Kaputten Bande“ sich mit der Sinn- und Bedeutungslosigkeit ihres Lebens abgefunden haben. Allerdings werden die Angehörigen dieser Bande zugleich verdächtigt, mit ihrer Spielzeugwarenfabrik Voyodyne für die Herstellung von Jo-Jos, die sich zu einem Konzern für Raumfahrtausrüstung entwickelt hat, im Verborgenen die Fäden der Weltpolitik und Weltgeschehens in ihren Händen zu halten.
Der erste Roman Pynchons ist durch ein wesentliches Element geprägt, dass auch seine späteren Romane bestimmt: die Paranoia. Die Protagonisten und Charaktere in V., die sich in ihren Welten verloren fühlen, versuchen obsessiv Zusammenhänge aufzuspüren und zu erkennen, um ihnen Sinn abzugewinnen. Die fiktive Realität des Romans erschließt sich dementsprechend für die Leser aus der paranoiden Sicht der Figuren, sodass der Leser ständig in Gefahr gerät, in deren Zwangsvorstellungen hineingezogen zu werden und sich in der Sinndeutung des Romans auf eine Bedeutung festzulegen, die aber nur als eine von jeweils mehreren Möglichkeiten zu verstehen ist. Um ein Bild dieser Möglichkeiten zu erhalten, ist es in der Interpretation des Romans jedoch unumgänglich, sich grundsätzlich auf das Spiel mit den verschiedenen angebotenen Bedeutungen einzulassen.
Die einzelnen, zumeist nur lose verknüpften Episoden werden von Pynchon auf unterschiedliche Weise und aus verschiedenen Perspektiven dargeboten, wobei die Perspektive Stencils dominiert. Stencil wird jedoch vom Autor als völlig unzuverlässige Erzählerfigur gekennzeichnet; wie bereits sein Name andeutet („stencil“, dt. „Schablone“) präsentiert er die Tatsachen, die er in Erfahrung bringt, gleichsam in schablonenhafter Form („stencilised“) und gibt teilweise nur wieder, was andere ihm erzählen. So werden die Geschehnisse um die Faschodakrise beispielsweise – als von Stencil in Erfahrung gebrachte – Schilderung aus der Perspektive von Personen wiedergegeben, die von den Ereignissen nicht oder allenfalls am Rande berührt sind. Das Geschehen aus der Zeit des Herero-Aufstands wird gleichermaßen durch den Bericht eines deutschen Soldaten als bloßer Fiebertraum dargeboten.
Pynchon warnt auf diese Weise mit Hilfe unterschiedlicher Signale seine Leser davor, das Erzählte für bare Münze zu nehmen und charakterisiert damit die Bestimmung der Wirklichkeit als prinzipiell problematisch. Stencils Recherchen werden so zu einer Obsession, in der er versucht, sämtliche Ereignisse und Erscheinungen der Realität als Glieder einer Kette zu deuten, die die Geschichte V.s ausmachen soll. Derart wird V. aus Stencils Sicht schließlich sogar zur Ratte Veronica in den Abwässerkanälen Manhattans. Angeblich verließ ein Jesuitenpater einst seine Gemeinde, um die Ratten zu bekehren; dabei soll er sich in besonderer Weise einer von ihm auf den Namen Veronica getaufte Ratte zugewandt haben. Im Epilog des Romans wird dargelegt, dass es sich dabei um eben jenen Pater handelt, der schon 1919 Veronica Manganese auf Malta begegnet war. Diese groteske Identifizierung V Bogner Jacken Sale.s dokumentiert ihrerseits wiederum nur die Vergeblichkeit aller Versuche Stencils, die Wirklichkeit und darüber hinaus sich selbst anhand von vermeintlichen Fakten zu begreifen, die er glaubt aus der Vergangenheit erschließen zu können.
Stencil spricht zudem von sich stets in der dritten Person; in dieser Form der Selbstdistanzierung bzw. Selbstobjektivierung sieht er sich allerdings nicht in der Lage, seine eigene Identität zu bestimmen. Er fürchtet sich darüber hinaus auch davor, eine solche tatsächlich ergründen zu können. Als er von dem äußerst wahrscheinlich erscheinenden Tod V.s erfährt, greift er zu einer Ausrede, um seine Suche nicht aufgeben zu müssen, und nimmt selbst mehr als fadenscheinige Hinweise auf noch ungeklärte Aspekte zum Anlass für eine Fortsetzung seiner Recherchen. Stencils Identität existiert auf gewisse Weise allein in der Suche nach ihr. Diese Suche stellt jedoch eine Addition von Einzelheiten dar, die nur in einer paranoiden Sichtweise als zusammenhängende Glieder einer Kette begriffen werden können. Dies beinhaltet zugleich ein Paradoxon: Die Paranoia bestimmt sich gerade dadurch, dass sie Unzusammenhängendes fälschlicherweise als zusammenhängend betrachtet; das Paradoxon löst sich seinerseits nur unter der Voraussetzung einer Absurdität auf, in der die Paranoia dann „zum Normalverhalten des Menschen schlechthin“ wird.
Trotz der verschiedenen Textsignale des Autors für die Unzerlässigkeit der Aussagen des Erzählers regt dessen außergewöhnlich bildhafte Erzählweise dazu an, nach Bedeutungen zu suchen, die über Stencils eigene Interpretation hinausgehen. So wird in einem anderen Interpretationsansatz beispielsweise die Entwicklung bedeutsam, die V. im Verlauf des Romans durchmacht. Zunächst als eine liebende Frau dargestellt, wird V. im Weiteren zur Hure, zur Lesbe sowie schließlich zum Transvestiten und nimmt in dieser Entwicklung zunehmend faschistoide Züge an. So soll sie in Malta mit Benito Mussolini befreundet gewesen sein; außerdem gehörte ihr Begleiter in Südwestafrika zu den frühen Anhängern Hitlers. Auf diese Weise ist ihre Entwicklung durch eine wachsende „Entmenschlichung und Materialisierung“ geprägt. Ihre letzte Erscheinungsform als „Bad Priest“ wird von Kindern, die die Leiche finden, sozusagen „demontiert“. Die von einem eingestürzten Balken festgeklemmte Leiche ist aus lauter künstlichen Teilen zusammengesetzt, wie beispielsweise einem Glasauge mit einer eingebauten Uhr, einem in den Nabel eingenähten Saphir oder Füßen aus Metall.
Einerseits lässt sich diese Entwicklungskette anscheinend als Prozess einer Dehumanisierung begreifen, andererseits verweisen jedoch andere Bilder, die zur Charakterisierung genutzt werden, auf Erscheinungsformen Astartes hin, der Venus bzw. Weißen Göttin oder Fruchtbarkeitsgöttin schlechthin. Diese Bildreihe ließe sich ihrerseits wiederum ebenso unter dem Gesichtspunkt der Entmenschlichung fassen, unter der Voraussetzung, dass das Weibliche als Antriebskraft der abendländischen Geschichte im Sinne von Henry Adams‘ The Virgin and the Dynamo begriffen wird, die sich ebenfalls völlig materialisiert zu Beginn unseres Jahrhunderts verbreitet. In einer solchen Deutungsweise wäre V. dementsprechend eine „Entmythologisierung“ des von Isolde über Goethes Gretchen bis in die Gegenwart tradierten „Mutter- und Frauenbildes der westlichen Welt“.
Der gegenüber Pynchon in der Kritik wiederholt geäußerte Vorwurf einer nihilistischen Kernaussage von V. kann wiederum durch den Verweis auf die zahlreichen gnostischen Elemente des Roman entkräftet werden, die vor allem in der Gestalt des Parakleten enthalten sind. So steht die Figur des Fausto Maijstral im Zeichen des Heiligen Geistes; Fausto wird nach dem Tod seiner Frau und dem Zusammentreffen mit dem sterbenden Bad Priest während eines Bombenangriffes als neuer Mensch wiedergeboren; seine Tochter Paola kehrt nach ihren Abenteuern, die verschiedene Ähnlichkeiten zu der Geschichte V.s aufweisen, schließlich zu ihrem Mann zurück, den sie zuvor verlassen hatte. Sie schenkt ihm den elfenbeinernen Kamm, den ursprünglich Veronic Wren auf einem Bazar in Kairo erworben hatte. Auf dem Rücken dieses Kammes sind von den Mahdis gekreuzigte britische Soldaten eingeschnitzt. Dementsprechend ließen sich sowohl Faustos Schicksal als auch das seiner Tochter symbolisch als Wiedergeburt „jenseits einer der Materialisierung … verfallenen Welt“ deuten.
Ohne zuverlässigen Erzähler bleibt allerdings eine solche Deutungsperspektive ebenso fragwürdig wie alternative Interpretationsansätze. Faustos Autobiografie billig Puma Fußballschuhe Steckdose 2016, die er zu schreiben gedenkt, bleibt ebenso ein Fragment, wie die „Erlösung“ aus der materiellen Welt nur eine bloße Andeutung ist.
In Profanes Welt taucht der afroamerikanische Altsaxophonist McClintic Spiker auf, der – vom Musizieren erschöpft – zu seiner Entspannung ein Bordell in Harlem aufsucht. Hinter seinem Mädchen Ruby verbirgt sich allerdings wiederum Paola. Anders als Profane genügt es Spiker nicht, der Welt gelassen zu begegnen; für ihn läuft das Leben in dem Rhythmus von „Flip und Flap“ ab; der Aufregung des Krieges, dem Flip, folgt sodann die Gleichgültigkeit, der Flap. Um weiter leben zu können, bedarf es jedoch immer wieder des Flips, etwa in Form der Begegnung mit Paola.
Ähnlich wie durch Maijstral und Paola wird damit eine Alternative für die Einstellung und das Verhalten Profanes angedeutet. Profane findet sich damit ab, mit dem Chaos leben zu müssen, und gibt sich mit seiner Gelassenheit zufrieden. Indem er allerdings versucht, die Daten, die er in Erfahrung bringt, miteinander zu verbinden, um so einen Sinn zu finden, wird alles mit allem identisch und verliert auf diese Weise seine ursprüngliche Eigenidentität.
Es ist wiederum Stencil, der im Roman als Erzähler die Möglichkeiten von Zusammenhängen überprüft. Wenngleich diese Zusammenhänge aus seiner Perspektive die charakteristischen Merkmale seiner Obsession spiegeln, gewinnen sie dennoch eine gewisse bildhafte Bedeutung. Außerhalb eines solchen, wenngleich zumindest teilweise irreführenden Zusammenhangs bleibt das Romangeschehen gleichsam eine Art Kabbala, in der jeder Leser individuell seine eigene Bedeutung finden muss. In Pynchons Roman, der im Text selber auf die Kabbala anspielt, wird den Lesern und Interpreten letztlich nur ein „Arsenal von Bedeutungsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt, das sich der völligen Entschlüsselung immer wieder entziehen wird.“ Wie auch in den nachfolgenden Romanen Pynchons bleibt am Ende offen, ob die abgebildete (Fiktions-) Welt unter Paranoia leidet, oder aber ob derjenige unter Paranoia leidet, der sie darstellen oder entschlüsseln will.
Ein ähnliches Paradoxon zeigt sich schließlich auch in den Passagen des Romans, die als Pornografie eingestuft werden könnten. In dem oben aufgezeigten möglichen Deutungszusammenhang wäre die Pornografie selbst in ihrer Bedeutung eindeutig als Entmenschlichung festgelegt; auf diese Weise würde der Roman, der die Dehumanisierung der Welt darstellen will, seinerseits als pornografische Literatur wiederum paradoxerweise zum Produkt ebendieser entmenschlichten Welt.
In einer Buchkritik nach der Erstveröffentlichung von V. rühmte die New York Times 1963 die „kraftvolle und einfallsreiche Erzählweise“ („vigorous and imaginative style“), den „deftigen Humor“ („robust humor“) sowie das riesige Reservoir an Informationen („tremendous reservoir of information“) in diesem Debütroman Pynchons und lobte dessen Verfasser als „erstaunlich vielversprechenden jungen Autor“ („a young writer of staggering promise“) mit „beachtlichen Fähigkeiten“ („remarkable ability“).
Der Spiegel schrieb 1968 anlässlich des Erscheinens der deutschen Erstausgabe des Romans in seiner Kritik, die Jagd nach V. führe „durch einen genialisch verschlungenen Episoden-Wirrwarr, der leicht für zehn Romane Stoff geboten hätte“. Weiterhin heißt es lobend, Pynchon präsentiere in V. „seinen monströsen, vielleicht allegorischen Zivilisationsalptraum“, der „kunstvoll zugerichtet“ sei.
Anlässlich des 50. Jahrestags der amerikanischen Erstausgabe von V. bezeichnete der New Yorker 2013 in einer neuerlichen Rezension von Pynchons Roman den Protagonisten Stencil als den „klassischen Desperado“ der amerikanischen Literatur, der – vergleichbar mit der Titelfigur in F. Scott Fitzgeralds The Great Gatsby oder der zentralen Gestalt des Kapitän Ahab in Melvilles Moby-Dick – sich in der Welt unbehaglich fühle, daran jedoch nichts ändern könne („… a classic desparado of American fiction, on the order of Gatsby and Ahab, all three uneasy in the world, all three unable to do a thing about it“).
Der renommierte Amerikanist Hubert Zapf sieht in den beiden Protagonisten Benny Profane und Herbert Stencil zwei Figuren, „deren Einstellung und Motivation die postmoderne Situation exemplifizieren“. Profane erinnere „als typischer Repräsentant eines willenlosen, von äußeren Mächten getriebenen Menschen im New York der 50er Jahre … an Lebensformen der Beat Generation“, während Stencil „von seiner historischen Leidenschaft besessen“ sei, „das Tagebuch seines Vaters … zu entschlüsseln“, was ihn aber vor unlösbare Probleme stelle. Ebenso wie Profane den Leser „durch die Straßen und das Untergrundsystem von New York“ leite, „so folge der Leser Stencil auf seiner weltweiten Tour“. Der Roman generiere im Verlauf der Erzählung „immer mehr Bedeutungsangebote“, die dargestellte Geschichte und damit Pynchons Roman entziehe sich jedoch letztlich „einer unzweifelhaften Deutung“.
Die amerikanische Erstausgabe von V. wurde 1963 im Verlag J. B. Lippincott & Co., Philadelphia, veröffentlicht. Im selben Jahr erschien kurz danach auch eine britische Ausgabe im Jonathan Cape-Verlag, London.
Nach dem Druck der Erstauflage hat Pynchon noch verschiedene Veränderungen am Manuskript vorgenommen fußballtrikots verkauf 2016, die jedoch nur in den britischen Ausgaben beispielsweise im Jonathan Cape-Verlag bzw. in der Taschenbuchausgabe als lizenzierter Auflage im Penguin Verlag berücksichtigt wurden. Die neueren amerikanischen Ausgaben, unter anderem auch als e-book 2012, enthalten dagegen die ursprünglich abgedruckte Version des Romans, die aufgrund der späteren Modifikationen Pynchons allerdings nicht mehr im eigentlichen Sinne als vom Autor autorisierte Fassung gelten kann.
Die deutsche Erstausgabe erschien 1968 unter dem gleichnamigen Titel in der Übersetzung von Dietrich Stössel im Rauch Verlag 2016 billige Fußball Nike Strumpf, Düsseldorf. Spätere Ausgaben wurden in mehreren in mehreren Auflagen unter demselben Titel in der Übersetzung von Dietrich Stössel und Wulf Teichmann im Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 1976, ISBN 3-499-25074-8 zusammen mit einem Nachwort von Elfriede Jelinek publiziert. 1987 wurde auch im (Ost-)Berliner Verlag Volk und Welt eine Lizenzausgabe für die damalige DDR veröffentlicht (ISBN 3-353-00216-2).

ASAP Ferg

Darold Ferguson, Jr. (born October 20, 1988), better known by his stage name ASAP Ferg (stylized as A$AP Ferg), is an American hip hop recording artist from New York City’s Harlem neighborhood. He is a member of the hip hop group A$AP Mob, from which he adopted his moniker. In January 2013, Ferg signed a solo record deal with Polo Grounds and RCA, the same labels that helped launch A$AP Worldwide, when Ferg’s A$AP Mob cohorts A$AP Rocky and the late A$AP Yams, negotiated their own respective deal in 2011. His debut album Trap Lord was released on August 20, 2013, and was met with generally positive reviews. In April 2016, Ferg will release his second studio album, Always Strive And Prosper.

Darold Ferguson was born on October 20, 1988, in Harlem, New York City. Ferg was raised in an area notoriously known as “Hungry Ham (Hamilton Heights)”. His father (Darold Ferguson) owned a Harlem boutique and printed shirts and logos for record labels; including Bad Boy Records and luminaries such as Teddy Riley, Heavy D, Bell Biv DeVoe, and more. Even though he immersed himself in music, the younger Ferg pursued fashion at first. Inspired by his father, who died of kidney failure, Ferg launched clothing and jewelry lines at a young age and attended art school. In 2005, Ferg begin launching the “Devoni Clothing”, that he designed and distributed high-end belts, which was worn by Chris Brown, Swizz Beatz, and Diggy Simmons.
Eventually, he started doing music. “Trapping means hustling,” he explained. “I went from painting to making clothes to rapping. I always put myself into everything I do one hundred percent. It doesn’t matter what I’m working on. I want to perfect everything I do. Success is the only option. They call me ‘Trap Lord’ because my hustle game is impeccable.” Friends since high school, A$AP Rocky recognized that Ferg had an “impeccable hustle game” and pushed Ferg to continue rapping as much as possible. They later joined the hip hop collective A$AP Mob, from which they both adopted their respective monikers. Since 2010, they collaborated on various songs such as “Get High,” “Kissin’ Pink” and “Ghetto Symphony”, the latter being from Rocky’s chart-topping major label debut, Long. Live. A$AP (2013).
Ferg’s debut single “Work”, produced by Chinza and Fly, appeared on the A$AP Mob mixtape Lords Never Worry, released on August 28, 2012. The song’s music video quickly earned over 2 million online views and was dubbed one of the “50 Best Songs of 2012” by Complex Magazine. On January 10, 2013, he announced Trap Lord would be the title of his debut album. When speaking on his debut album Trap Lord, Ferg said: “I hope people take the good and the bad from what I’ve got to say, I’ve seen so much shit in my life. There were times I ducked bullets at a basketball game, and then I went to a fashion show. I’ve experienced depression. I’ve experienced triumph. I’ve experienced hate. I’ve experienced love. I learned how to be independent. I made it out of the hood, and now I want go to the top.”
On January 10, 2013, it was announced that he signed a record deal with RCA Records and Polo Grounds. On May 14, 2013, the remix to “Work”, featuring fellow American rappers A$AP Rocky, Schoolboy Q, French Montana and Trinidad James, was released to digital retailers. On June 2, 2013 rabatt Puma fotballsko cleats utløp 2016, while revealing Trap Lord would feature guest appearances from hip hop groups Bone Thugs-n-Harmony and Onyx, Ferg announced that the album would be released on August 20, 2013. The album debuted at number 9 on the Billboard 200 chart, with total album sales of 46,000 copies in the United States. On October 15, he was named “Rookie of the Year” at the 2013 BET Hip Hop Awards. However, he was not there to accept the award as he did not think he was going to win. In 2014, Ferg appeared as a featured artist on the track “Hands on Me” by Ariana Grande, from her sophomore album My Everything rabatt Puma fotballsko cleats utløp 2016. The album was released on August 22, 2014 2016 Adidas fotball utstyr online.
On February 25, 2015, Ferg released the video for the single “Dope Walk”, a track from his Ferg Forever (2014) mixtape in which he coined a viral dance of the same name. Composed entirely of iPhone footage shot during New York Fashion Week, the video starred fashion model Cara Delevingne and featured cameos from a host of other celebrities, including Kris Jenner, Kanye West, Diddy, Alexander Wang, Russell Simmons, Justin Bieber, Beyoncé, Rihanna, A$AP Rocky, Jeremy Scott, Les Twins, and Haim. Ferg told Rolling Stone, “With ‘Dope Walk’ I wanted to bring back kids dancing and having fun again. That’s how it used to be in Harlem. I remember everybody Harlem-shaking and ‘Chicken Noodle Soup’-ing. Those were some of the most fun and memorable times in my life.”
In fall 2015, Ferg directed the music video for rapper Future’s “Thought It Was a Drought”. On April 22, 2016, Ferg will release his second studio album, which is titled Always Strive And Prosper. The album’s first single, “New Level” featuring Future, peaked at number 43 on the Hot R&B/Hip-Hop Songs chart rabatt Puma fotballsko cleats utløp 2016.

MV Nicola (1960)

The MV Nicola is an N class ferry Replica Bogner Outlet, owned, but not operated by BC Ferries. It is also known as the Spirit of Lax Kw’ Alaams, a British Columbia First Nations name. The Spirit of Lax Kw’ Alaams currently runs between Prince Rupert and Port Simpson

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, (also known as Lax Kw’alaams) a BC First Nations community on British Columbia’s North Coast. Overnight it is kept at the Smit tugboat dock in Prince Rupert Harbour.
In December 2009 Sahar Nassimdoost reported that a new dock was under construction in Prince Rupert for use by the Spirit of Lax Kw’ Alaams. The BC government report on the project mentions that the new Prince Rupert dock will be near Aero Point and cost CA$$ 2,976,300.00 with an expected completion time of June 2010.

Sources:
The Nicola is sister ship with the Nimpkish Ted Baker Canada 2016, so they are tied as the smallest ships owned by BC Ferries (BCFS). Its sister ship

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, however is both owned and operated by BCFS. Nicola also has one long-lost sister, the MV Albert J Savoie, sold from BC Ferries to Rainy day Logging during the summer of 2002.

Eta Ursae Majoris

Coordinates: 13h 47m 32.4s, +49° 18′ 47.8″
Eta Ursae Majoris (Eta UMa, η Ursae Majoris, η UMa) is a star in the constellation Ursa Major. It has the traditional names Alkaid (or Elkeid from the Arabic القايد القائد), and Benetnash (Benetnasch). Alkaid is the most eastern (leftmost) star in the Big Dipper (Plough) asterism. However, unlike most stars of the Big Dipper, it is not a member of the Ursa Major moving group. With an apparent visual magnitude of +1.84 bogner skijacke, it is the third brightest star in the constellation and one of the brightest stars in the night sky Maje Dresses shop 2016.
This is a 10-million-year-old B-type main sequence star with a stellar classification of B3 V. Since 1943, the spectrum of this star has served as one of the stable anchor points by which other stars are classified. It has six times the mass of the Sun and 3 bogner ski jacket 2016.4 times the Sun’s radius. Eta Ursae Majoris is radiating around 1,350 times as much luminosity as the Sun from its outer atmosphere at an effective temperature of about 16,823 K, giving it the blue-white hue of a B-type star. This star is an X-ray emitter with a luminosity of 9.3 × 1028 erg s−1

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La Femme objet

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La Femme objet est le titre d’un film pornographique français réalisé par Frédéric Lansac sorti sur les écrans en 1980

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Un écrivain de science-fiction, Nicolas (Richard Lemieuvre), est doté d’une sexualité très exigeante qui épuise ses partenaires. Celles-ci le quittent toutes au bout de quelque temps lassées par sa virilité hors normes. Après plusieurs déceptions sortie de chemise de football adidas, il trouve enfin la partenaire idéale dans un robot qu’il fabrique de ses mains et qu’il programme pour obéir à sa volonté. Mais la créature (Marilyn Jess) se retourne contre son maître et le transforme, à son tour, en jouet sexuel.
Outre un intermède avec une attachée de presse, l’écrivain épuise successivement deux partenaires avant de songer à la solution apparemment miraculeuse de recourir à une femme-objet Sandro Outlet.
L’histoire est présentée comme étant un flashback. L’écrivain de science-fiction, Nicolas, est assis devant sa machine à écrire et raconte son histoire en voix off. Il introduit chaque scène et la commente en faisant part de ses états d’âme, c’est-à-dire essentiellement de ses frustrations. Ses commentaires sont très cyniques et machistes sur un mode outré censé en souligner l’humour et le second degré. Le procédé de la voix off est aussi, dans ce cas, une facilité permettant de faire l’économie d’un scénario plus construit.
La scène de l’animation du robot Marilyn Jess est fortement inspirée de celle du film de James Whale maillots de football 2016, en 1931, dans laquelle on voit la créature de Victor Frankenstein revenir à la vie. Loin de sa sophistication de ce film, la machine censée animer le robot n’est toutefois rien d’autre qu’une grosse lampe à bronzer. La plastique de Marilyn Jess est aussi à comparer, dans un subtil effet de contraste, à celle du monstre qu’incarnait Boris Karloff, l’icône sexuelle répondant à celle du film d’horreur et de genre.
Le film est commenté tout du long en voix off par le principal personnage. Ces extraits sont tirés de son monologue.

Trippa alla milanese

La trippa alla milanese, o busecca (büsèca in dialetto lombardo occidentale)

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, è un secondo piatto tipico della cucina popolare milanese e lombarda. È generalmente preparata durante la stagione invernale.

Un tempo cucinata in occasione delle festività e delle fiere paesane, la busecca era consumata tradizionalmente alla sera della Vigilia di Natale. Di origini milanesi, in seguito si è diffusa nelle zone limitrofe presa tacchetti da calcio puma. Con il passare dei secoli, in ogni zona, e spesso in ogni famiglia, si è radicata una ricetta peculiare.
La busecca è una delle pietanze rappresentative della cucina milanese. Per tale motivo l’epiteto “busecconi”, cioè “mangia-trippa”, è diventato uno dei soprannomi con cui sono conosciuti i milanesi.
È a base di trippa, fagioli

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, in dialetto lombardo occidentale, significa infatti “trippa”, cioè la frattaglia ricavata da diverse parti dello stomaco dei bovini e non, come generalmente creduto, dal loro intestino.
Altri progetti

Otis Waygood

Otis Waygood was a blues band in the 1960s in Salisbury, Rhodesia (now Harare

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, Zimbabwe). The original members were Benny Miller, Rob Zipper, Alan Zipper

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, Leigh Sagar, Angus McLean and Billy Toon.

In November 1969, Rob & Alan Zipper, Ivor Rubenstein and Leigh Sagar travelled to Cape Town in South Africa, with all of their gear, for a playing holiday. They were invited to play at the Battle of the Bands at Green Point Stadium and were extremely well received Bayern Munich 18 Juan Bernat 3rd . This led to an invitation to a residency in a Johannesburg club and then to their being signed up by the Clive Calder-Ralph Simon management team who produced the group’s first album in two days. They had a recording contract with EMI and undertook three national tours, playing at city halls in almost every city in South Africa, Rhodesia and Mozambique.
Singer and flautist, Martin Jackson, had a brief spell in the line-up during this period but left in November 1970 and was replaced by Harry Paulus. Bennie Miller, the guitarist from Salisbury (now Harare), originated the group but left in 1969 when the band went to South Africa. He rejoined briefly at the end of 1970 and mid 1972.
Otis Waygood’s blues-jazz fusion made them one of the top live bands in South Africa of the early ’70s touring South Africa and Rhodesia. In 1971 the group traveled to play in the Netherlands, Germany and the United Kingdom, where they settled. In 1976, they added three Caribbean musicians to their line-up and pursued a more reggae-based sound. After several years of playing the British clubs, pubs and concert halls as Otis Waygood, in 1977 they changed their name to Immigrant and their final tour was supporting Tavares, ending up at the Palladium, in London. The group disbanded in 1979
The band name originated from a transposition of the name appearing on a number of lifts installed in Rhodesian buildings by Waygood Otis elevators Cheap Sandro Dresses. Waygood & Co. (later R Waygood & Co. and Waygood Otis) was a UK- based elevator company which was merged with Otis.

Ben Edwin Perry

Ben Edwin Perry (* 21. Februar 1892 in Fayette, Ohio; † 1

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. November 1968 in Urbana, Illinois) war ein US-amerikanischer Klassischer Philologe, der von 1924 bis 1960 an der University of Illinois at Urbana-Champaign wirkte.
Ben Edwin Perry, der Sohn eines Werkzeughändlers, studierte Klassische Philologie an der University of Michigan, wo er 1915 den Bachelor-Grad und 1916 den Master-Grad erlangte. Anschließend ging er zwecks Promotion an die Princeton University

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, wo er 1919 den Ph. D. erhielt.
Nach dem Studium arbeitete Perry zunächst als Lateinlehrer an der Undergraduate School in Urbana, Ohio (bis 1920) Wellensteyn Damenjacken 2016, am Dartmouth College (bis 1922) und an der Western Reserve University. 1924 ging er als Assistant Professor of Classics an die Universität of Illinois, wo er bis an sein Lebensende in Lehre und Forschung aktiv war (später als Full Professor). Sein Kollege war der etwas ältere William Abbott Oldfather (1880–1945). 1960 trat Perry in den Ruhestand. Als Gastprofessor lehrte er 1967 an der University of Michigan.
Perrys Forschungsarbeit konzentrierte sich auf die antike Fabel und den antiken Roman 2016 Puma Fußballschuhe Steckdose, ein zu jener Zeit ungewöhnliches Arbeitsfeld. Anders als Erwin Rohde, der im 19. Jahrhundert die systematische Erforschung des antiken Romans eingeleitet hatte, betonte Perry die individuellen poetischen Leistungen und Erfindungen der Romanautoren gegenüber der allgemeinen Entwicklung der Gattung. In der antiken Fabel untersuchte er besonders die zahlreichen überlieferten Fassungen in ihrer diachronen Entwicklung und führte sie auf Urtypen zurück. Dabei entstand der Perry-Index der Äsopischen Fabeln, der seitdem als Grundlagenwerk der Literatur- und Altertumswissenschaft zitiert wird.
Für seine wissenschaftliche Arbeit erhielt Perry zeitlebens reiche Anerkennung. Er gehörte zum Advisory Council der American Academy in Rome, war zweimal Guggenheim Fellow (1930–1931, 1954–1955) und 1951 Sather Professor. 1955 erhielt er den Goodwin Award.

Rubén Torrecilla

* Senior club appearances and goals counted for the domestic league only.
Rubén Torrecilla González (born 24 May 1979) is a Spanish retired footballer who played as a midfielder.
He amassed Segunda División totals of 137 games and five goals over the course of seven seasons, representing five teams.
Born in Plasencia, Cáceres, Torrecilla started his career at CF Extremadura and broke into the first team in 1999, but only appeared in eight games in two 1/2 second division seasons combined. He moved to third level side Novelda CF midway through both the 2000–01 and 2001–02 seasons, on loan without any success kurtki bogner.
From 2005 to 2009, after another spell with Novelda, Torrecilla played one season each in division two with CD Castellón kurtki bogner, Ciudad de Murcia, Granada 74 CF (created upon the disappearance of the former) and Alicante CF (freshly promoted into that category).
In January 2010, aged only 30 kurtki bogner, Torrecilla retired from football, having been released by Granada CF after not being able to recover from his knee injury after a fourth surgery. He still contributed with two goals as the club returned to the second division after 22 years of absence kurtki bogner.

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