Hans Barwenzik

Hans Barwenzik (* 8. April 1934; † Januar 2014) war ein deutscher Fußballspieler. Als Zweitligaspieler der SpVgg Herten absolvierte der Verteidiger am 22. Oktober 1958 in Karlsruhe gegen Österreich ein Länderspiel in der B-Nationalmannschaft. Für Rot-Weiß Oberhausen bestritt er von 1960 bis 1963 in den letzten drei Runden der alten erstklassigen Fußball-Oberliga West 77 Ligaspiele und erzielte dabei als Defensivspieler 25 Tore.

Fußballerisch aufgewachsen ist „Jule“ Barwenzik im nördlichen Ruhrgebiet, bei den Grün-Weißen der SpVgg Herten. Da die Mannschaft von der Kampfbahn Katzenbusch bereits ab dem Jahr 1949 der II. Division West angehörte, sammelte der junge Abwehrspieler seit Beginn seiner Laufbahn im Seniorenbereich Erfahrung in der damaligen Zweitklassigkeit im Fußball-Westen. Neben seiner Zweikampfstärke zeichnete sich der junge Abwehrspieler auch mit einem harten Schuss und Nervenstärke beim Verwandeln von Elfmetern und direkten Freistößen aus. Seine Leistungen in der 2. Liga führte den Verteidiger erstmals am 19. Dezember 1956 beim Länderspiel in Lüttich gegen Belgien in die Reihen der Juniorennationalmannschaft U 23

Brazil Away NEYMAR JR 10 Jerseys

Brazil Away NEYMAR JR 10 Jerseys

BUY NOW

$266.58
$31.99

. Die DFB-Auswahl gewann das Spiel mit 3:2 Toren und Barwenzik hatte dabei mit Walter Zastrau das Verteidigerpaar gebildet. Im Frühhahr 1957 kam er zu seinem zweiten Einsatz in der U 23, wiederum gegen Belgien, das Spiel wurde in Essen ausgetragen. Im Rückspiel setzte sich die deutsche Elf mit 4:2 Toren durch.

Am 30. Dezember 1956 war der Mann aus Herten, zusammen mit seinem Vereinskamerad Günter Graetsch, im Repräsentativspiel in Ludwigshafen für Westdeutschland gegen Südwestdeutschland aktiv gewesen. Vor dem zweiten Juniorenländerspiel hatte er vom 18. Februar bis 2. März 1957 an einem DFB-Trainingskurs unter der Leitung von Bundestrainer Sepp Herberger in Duisburg mit den Verteidigerkollegen Karl Schmidt bottle stainless steel, Herbert Erhardt, Willi Gerdau, Walter Zastrau und Wilhelm Dimmel teilgenommen. Am 22. Oktober 1958 bildete er zusammen mit Torhüter Günter Sawitzki, Verteidiger Albert Preis und der Läuferreihe mit Heinz Ruppenstein, Alfred Pyka und Helmut Benthaus die deutsche Defensive beim 1:0-Erfolg beim B-Länderspiel gegen Österreich im Karlsruher Wildparkstadion. Vier Tage später, am 26. Oktober, war er Ersatzspieler beim A-Länderspiel in Paris gegen Frankreich. Nach der Runde 1959/60 schloss sich Barwenzik nach insgesamt 170 Zweitligaeinsätzen mit 23 Toren für Herten zur Saison 1960/61 Rot-Weiß Oberhausen in der Fußball-Oberliga West an.

An der Seite der Mitspieler Helmut Traska small water bottles, Jürgen Sundermann, Karlheinz Feldkamp und Hans Siemensmeyer absolvierte der schussgewaltige Verteidiger 1960/61 für die Mannschaft vom Stadion Niederrhein 28 Spiele mit acht Toren in der Oberliga. Die Kleeblätter, geführt von Präsident Peter Maaßen, belegten punktgleich mit dem Tabellendritten FC Schalke 04, den vierten Rang im Westen. Sein Debüt in der Oberliga feierte „Jule“ Barwenzik am 14. August 1960 beim 2:2-Heimremis gegen Westfalia Herne. Am 19. März 1961 war er auch vor 30.000 Zuschauern an der Landwehr beim 0:0-Remis gegen den Meister 1. FC Köln im Einsatz. In seinem zweiten Jahr bei RWO, 1961/62, belegte Oberhausen hinter dem 1. FC Köln und Schalke 04 mit 40:20 Punkten und 53:37 Toren den dritten Rang. Verletzungsbedingt musste der Defensivakteur in zehn Partien pausieren und kam somit auf 20 Einsätze, wo er aber wiederum acht Treffer erzielen konnte. Er wurde als rechter Verteidiger in das „Revier-Team der Saison“ gewählt. Vereinskamerad Hans Siemensmeyer als linker Halbstürmer. In das letzte Jahr der alten erstklassigen Fußball-Oberliga, 1962/63, startete Barwenzik mit Oberhausen zwar mit einem 3:1-Erfolg gegen den 1. FC Köln, wozu er auch einen Treffer beisteuerte, es folgte ein 1:0-Auswärtserfolg bei Hamborn 07 durch einen verwandelten Foulelfmeter in der 86. Minute durch den Elfmeterspezialisten und am dritten Spieltag ein 2:1-Heimsieg gegen Aachen und RWO hatte 6:0 Punkte vorzuweisen und machte sich Hoffnungen, realistisch um die Nominierungsplätze für die neue Bundesliga mitspielen zu können. Nach der Vorrunde war das Ziel auch noch mit 16:14 Punkten auf dem sechsten Rang stehend, realisierbar. Am Rundenende reichte es aber mit 29:31 Punkten nur zum 10. Rang und die Aufnahme in die Bundesliga war damit vertan. Das Schlussdreieck bildeten in dieser Saison Helmut Traska, Barwenzik (29-9) und Friedhelm Kobluhn.

Er unternahm danach in den drei Runden 1963/64 bis 1965/66 vergeblich den Anlauf sich mit Oberhausen in der Fußball-Regionalliga West für die Aufstiegsrunde zur Bundesliga zu qualifizieren. Im ersten Jahr belegte RWO den siebten, in den zwei nächsten Jahren jeweils den vierten Rang. Mit dem Spiel am 29. Mai 1966 bei Hamborn 07 verabschiedete sich „Jule“ Barwenzik nach insgesamt 69 Regionalligaspielen mit 14 Toren aus dem höherklassigen Fußball und beendete seine Spielerkarriere bei RW Oberhausen. In der 83. Minute hatte er den Siegtreffer zum 2:1 gegen den Hamborner Keeper Werner Scholz erzielt.

Burg Salzburg

Die Salzburg – Nordostseite

Die Burg Salzburg steht am Rand einer Hochebene über Bad Neustadt an der Saale in Unterfranken. Die große Ganerbenburg ist noch teilweise bewohnt und nicht in allen Bereichen zugänglich.

Die Spornburg auf 300 m ü. NN wurde etwa einen Kilometer östlich von Bad Neustadt auf dem Westende der Hochebene über Neuhaus angelegt und ist durch einen sichelförmigen, ungefähr 160 Meter langen Halsgraben vom Vorgelände abgetrennt. Bis ins 19. Jahrhundert war der gesamte Berghang freigerodet und diente bereits im Hochmittelalter dem Weinbau. Der gegenwärtig dicht bewaldete Höhenrücken trägt neben der Salzburg auch den landschaftsbeherrschenden Komplex der weitläufigen Frankenklinik (Rhön-Klinikum AG).

Bereits unter den Karolingern war der Salzgau um Neustadt sehr bedeutend, es wurde sogar eine Pfalz angelegt, die Kaiser Otto III. im Jahre 1000 dem Bistum Würzburg schenkte. Diese Pfalz befand sich wahrscheinlich auf dem Areal des heutigen Dorfes Salz oder in unmittelbarer Umgebung. Auf dem nahen Veitsberg entstand wohl erst in ottonischer Zeit wegen der Ungarneinfälle eine Schutzburg für die Bevölkerung des Umlandes. An Stelle der heutigen Salzburg dürfte sich eine Wallanlage unbekannter Zeitstellung befunden haben. Auch diese Wehranlage könnte in der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts zum Ungarnrefugium ausgebaut worden sein.

Die erste schriftliche Erwähnung der Salzburg befindet sich in einer um 1160 kopierten Urkunde Kaiser Ludwigs des Frommen im Hessischen Staatsarchiv Marburg (K425. Kodex Eberhardi, fol. 82r und v). Die Originalurkunde ist verschollen und könnte vom Kopisten, dem Mönch Eberhard aus dem Kloster Fulda, verfälscht worden sein. In der Actum-Zeile (Ausstellungsort) wird die Salzburg oder der Salzberg genannt: „Act(um) in Salzb. Curia regia“.

Diese frühmittelalterliche Urkunde deutet darauf hin, dass die Königspfalz Salz sich tatsächlich ehemals auf dem Burgberg befunden haben könnte. Die ältere Forschung lokalisierte diesen Königshof durchgehend auf dem Areal der späteren Burg. Später galt allgemein der Veitsberg bei Salz als Standort dieser Anlage, während man heute das Dorf Salz oder dessen unmittelbare Umgebung favorisiert. Möglicherweise hatte der Mönch Eberhard auch nur Kenntnis von der Neuanlage der Burg und ersetzte deshalb die Ortsangabe „Salz“ der Originalurkunde durch das „Salzb.“ in der Abschrift.

Der steinerne Bering der Burg ersetzte einen älteren, aus dem Kalkgestein geschlagenen Palisadengraben. Dieser Befund konnte 1984 bei einer amtlichen Plangrabung gesichert werden. Der hölzerne Schutzwall befindet sich etwa einen Meter hinter der Mauer und war wohl eine provisorische Befestigung zum Schutz der Baustelle. Der älteste Mauerring wurde offensichtlich nicht vollständig ausgebaut. Die in die erste Bauphase datierbaren Teile der Wehranlage sind maximal vier Meter hoch, auf weite Strecken scheint damals nur das Fundament angelegt worden zu sein. Ob der Würzburger Bischof dort planmäßig einen größeren Verwaltungsmittelpunkt oder gar ein befestigtes Dorf anlegen wollte, bleibt spekulativ.

Bei einer angenommenen Entstehung der hochmittelalterlichen würzburgischen Salzburg in der Mitte des 12. Jahrhunderts käme als Bauherr kurioserweise hauptsächlich Bischof Gebhard von Henneberg in Betracht. Gebhard hätte die Burg demnach unter anderem angelegt, um die Expansionsbestrebungen seiner eigenen Familie zu behindern. Das Verhältnis des Bischofs zu seiner Verwandtschaft scheint auch tatsächlich nicht besonders gut gewesen zu sein, da sie ihn wohl bei seiner Kandidatur um den Bischofsstuhl nicht ausreichend unterstützt hatte. Wahrscheinlich sollte die Burg auch die Straßenverbindung zwischen der Bischofsresidenz und den würzburgischen Städten Mellrichstadt und Meiningen sichern.

Erst ab etwa 1170 erfolgte der schrittweise Ausbau der Veste zu einer der größten Ganerbenburgen Mitteleuropas und zum Verwaltungsmittelpunkt des Salzgaues. Es entstanden je ein Ansitz für den Vogt und den Schultheiß, ab 1220 wurden fünf weitere Burgmannensitze eingebaut. Im Wesentlichen war dieser Ausbau um 1250 beendet. Alle späteren Baumaßnahmen beschränkten sich auf kleinere Erweiterungen und Umbauten.

Die ersten würzburgischen Dienstmannen auf der Salzburg sind um das Jahr 1200 namentlich fassbar. Damals saßen wahrscheinlich Boppo und Konrad von Leinach, Heinrich von Brende und Heinrich Marschalk von Lauer auf der Veste. Diese drei Ministerialen gehörten wohl zu den Burgmannen (urbani) auf der großen Burganlage. Weitere drei Burgmannen werden in einer Schenkungsurkunde zugunsten des Klosters Bronnbach nur mit den Vornamen Wolfram, Rudolf (von Herschfeld) und Helwig (von Unsleben) genannt, dafür aber konkret der Besatzung der Burg zugewiesen.

Ein Jahr vorher ist bereits ein Wilhelmus de Salzberc nachweisbar, der wohl ebenfalls der Familie von Herschfeld entstammte und sich nach seinem Ansitz auf dem Salzberg benannte. 1206 und 1212 führten auch ein Volgerus bzw. Theodericus den Beinamen „de Salzberg“.

1232 wurde die zu Füßen der Burg gelegene „neue Stadt“ Neustadt erstmals urkundlich erwähnt. Ab diesem Zeitpunkt wurde der Sitz des Amtes Salzburg schrittweise hinunter in die Stadt verlegt. Als landesherrlicher Beamter saß ein Amtmann (advocatus oder officiatus) auf der Burg oder später in Neustadt.

Die Salzburg ist ein gutes Beispiel einer geplanten Ganerbenburg, die Kontrolle über die riesige Burg wurde also wohlüberlegt nicht in die Hände eines einzigen, mächtigen Vasallen gegeben, der dem Lehnsherren irgendwann gefährlich werden konnte. Die Burgmannen wurden aus dem umliegenden würzburgischen Dienstadel rekrutiert, um 1258 saßen etwa die Fieger (später Voit von Salzburg), Brende, Heustreu

Colombia 2016 Home DAVID OSPINA 1 Jerseys

Colombia 2016 Home DAVID OSPINA 1 Jerseys

BUY NOW

$266.58
$31.99

, Lebenhan, Eichenhausen und Hollstadt auf der Veste.

Wie auf anderen Ganerbenburgen kam es auch auf der Salzburg zu einigen Konflikten zwischen den Burgbewohnern, Anteile wurden vererbt oder verkauft. Am 14. Juli 1434 schlossen die Ganerben deshalb einen Burgfrieden (Staatsarchiv Würzburg, Würzburger Hochstiftsurkunde Nr

Brazil Away NEYMAR JR 10 Jerseys

Brazil Away NEYMAR JR 10 Jerseys

BUY NOW

$266.58
$31.99

. 50/27e) als Regelwerk, das ihre Rechte und Pflichten festschrieb und auch Sanktionen bei Nichteinhaltung der Absprachen vorsah. Der vollständige Text dieses burgenkundlich wichtigen Vertrages wurde 2008 von Heinrich Wagner wortgetreu im Salzburgbuch publiziert. Der Burgfriedensvertrag wurde am 16. Juni 1435 von Bischof Johann II. von Brunn bestätigt. Das Hochstift behielt sich das Recht vor, den Torturm bei Gefahr in seine Gewalt zu nehmen und mit eigener Mannschaft zu besetzen.

Den Bauernkrieg überstand die Burg mit nur geringen Schäden, um 1580 war jedoch eine umfassende Sanierung notwendig.

Im frühen 18. Jahrhundert begann der Niedergang der Salzburg. Aus der großen adeligen Mehrfamilienburg entwickelte sich ein landwirtschaftlich geprägtes Dorf innerhalb der alten Ringmauer. Hierzu wurden ab 1722 einzelne Bauteile und die alte Burgkapelle abgebrochen. Drei der alten Ganerbensitze verschwanden bis auf Reste, zwei wurden zu Ruinen. Aus dem Abbruchmaterial entstanden einige Bauernhäuser und Nebengebäude. Einige auf der Burg einquartierte Judenfamilien richteten 1723 eine Synagoge im Jägerbau ein.

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts hauste sogar ein Schäfer mit seinen Tieren in der Burg. Die Burgenromantik dieses Jahrhunderts rückte auch die Salzburg wieder in den Blickpunkt der interessierten Öffentlichkeit.

Im Herbst 1836 weilte der westfälische Freiherr Werner von Haxthausen zur Kur in Bad Kissingen. Während einer kleinen Rundreise besuchte Haxthausen auch die Salzburg. Im folgenden Jahr erwarb der durch eine Heirat zu Wohlstand gekommene und unter anderem als Philologe hochgebildete Adelige das nahe Gut Neuhaus, zu dem auch ein Drittel der Salzburg gehörte. In Neuhaus waren damals Heilquellen erschlossen worden. Der Freiherr plante wohl bereits bei der Erwerbung der Herrschaft den Ausbau des Gutes zum Privatbad.

Im Burghof waren damals noch Reste der mittelalterlichen Kapelle zu erkennen, die Haxthausen untersuchte. Er entschloss sich wegen der historischen Bedeutung des Ortes, dort wieder ein Gotteshaus errichten und dem heiligen Bonifatius weihen zu lassen. Angeblich weihte der Heilige an dieser Stelle den Wandermönch Burkard zum ersten Bischof von Würzburg und setzte dort auch die ersten Bischöfe von Eichstätt und Büraburg ein.

Das Bistum Würzburg unterstützte die Wiederaufbaupläne. Der Initiator stiftete das Baugrundstück und bereitete die Grundsteinlegung vor. König Ludwig I. von Bayern, der Haxthausen in den bayerischen Grafenstand erhob, erschien am 12. Juli 1841 persönlich zur Grundsteinlegung der neuen Burgkapelle und schwärmte von der Salzburg. Gleichzeitig beging man mit diesem Salzburgfest die 1100-Jahr-Feier der Gründung des Bistums.

Die ersten Entwürfe für den Neubau der Burgkapelle fertigte das Königliche Bayerische Baubüro in Würzburg. Der König bevorzugte eigentlich die Gotik, die er als den „einzig echten teutschen Stil“ ansah how to use lime squeezer. Der königliche Oberbaurat August von Voit (von Salzburg) überarbeitete die Entwürfe schließlich unter dem Einfluss Friedrich von Gärtners in neuromanischen (byzantinischen) Formen.

Die Bauleitung wurde dem Neustadter Maurer- und Steinhauermeister Michael Stapf übertragen. Den Skulpturenschmuck fertigte der Würzburger Bildhauer Andreas Halbig. Finanzielle Schwierigkeiten und der Tod des Stifters Werner von Haxthausen verzögerten die Fertigstellung des Gotteshauses, das erst sieben Jahre nach der Grundsteinlegung am 7. und 8. Oktober 1848 geweiht werden konnte.

Der kurz vor seinem Tode von König Ludwig I. in den Grafenstand erhobene Werner von Haxthausen starb 1842 ohne männlichen Erben. Zusammen mit seiner vermögenden Gattin hatte der Graf noch weitere Anteile an der Salzburg erworben. Die Tochter des Paares heiratete den vermögenden westfälischen Gutssitzer und Politiker Hermann von und zu Brenken. Die verwitwete Gräfin von Haxthausen verwaltete den Gesamtbesitz bis zu ihrem Tode am 21. Januar 1862. Als Erben hatte die Gräfin ihren erst elfjährigen Enkel Otto von Brenken bestimmt.

Die Eltern Ottos, die hauptsächlich in Westfalen lebten, verwalteten das Gut mit der Burg für ihren Sohn und konnten auch die restlichen Anteile an der Salzburg hinzuerwerben. Zudem erweiterte das Paar das von der Gräfin begründete Privatbad Neuhaus und errichtete dort ein Gästehaus im Schweizer Stil.

Otto von Brenken trat 1880 nach dem Tod seiner Mutter die Verwaltung seines Erbes an und heiratete zwei Jahre später Maria Gräfin Rottenhan aus der Untermerzbacher Linie der Herren von Rotenhan. Der Burgherr verstarb allerdings erst dreiunddreißigjährig weitere zwei Jahre später.

Die junge Witwe heiratete in zweiter Ehe 1888 den Freiherrn Theodor von Guttenberg. Theodor und Maria von Guttenberg kauften 1893 die Anteile ihres Vaters bzw. Schwiegervaters Hermann. Der Würzburger General-Anzeiger meldete am 20. Januar 1893, dass Theodor von Guttenberg nunmehr alleiniger Eigentümer der Grundherrschaft Neuhaus sei.

Der historisch interessierte neue Burgherr gab schon bald die ersten Sanierungsmaßnahmen auf der Salzburg in Auftrag. Der Burgberg wurde aufgeforstet. Diese Maßnahmen sind auch in Zusammenhang mit dem Ausbau des Privatbades Neuhaus zu sehen. Das Bad liegt direkt am Fuß des Burgberges. Die große Burgruine über Neuhaus sollte als Touristenattraktion romantisch veranlagte Besucher anziehen und so weitere Badegäste aus den nahen Staatsbädern Kissingen und Brückenau abwerben. Hierzu wurde etwa der Wachtturm an der Burgmauer als Aussichtsturm zugänglich gemacht.

Theodor von Guttenberg starb ebenfalls relativ jung mit nur 50 Jahren am 28. Juli 1904 in Bad Neuhaus und hinterließ seine Gattin mit vier unmündigen Kindern. 1908 brannte das Stammschloss der Guttenberg in Oberfranken ab und musste unter Aufwendung großer Geldsummen wiederaufgebaut werden. Die Witwe Theodors wohnte bis zu ihrem Tode im Jahr 1945 überwiegend in Würzburg, München und Garmisch-Partenkirchen where to buy cheap socks. Auf der Salzburg unterblieben aus diesen Gründen weitere Bauforschungen und Reparaturen.

Zwischen 1927 und 1931 veranstaltete man im Burghof die von der Bevölkerung gut angenommenen Salzburg-Festspiele. Hierzu wurde ein Teil des Hofes für eine Freilichtbühne planiert und aufgeschüttet.

Vollständig erhalten blieb nur der ehemalige Ansitz der Voite von Salzburg, der noch von den Freiherren von Guttenberg bewohnt wird. Zwischen 1932 und 1945 war Karl Ludwig von Guttenberg Eigentümer der Salzburg. Der damalige Burgherr gilt als einer der führenden Köpfe des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus und wurde wahrscheinlich in der Nacht vom 23. auf den 24. April 1945 von einem SS-Kommando in Berlin ermordet.

Größere Sanierungen der Burg wurden 1899, 1928/29 und 1971/72 durchgeführt. Damals wurden unter anderem die Mauerflächen neu verfugt. Hierbei kaschierte man teilweise die Baufugen und erschwerte der Forschung so genauere Bauanalysen.

Die Salzburg wird von der Forschung zu den wichtigsten mittelalterlichen Burganlagen gerechnet. Trotzdem galt die Anlage bis zum Beginn des neuen Jahrtausends als relativ schlecht erforscht. Im Winter 2005 begann die Stadt Neustadt in Absprache mit dem Eigentümer mit der Freiholzung der dicht eingewachsenen Großburg. Die Außenmauern waren nun besser zugänglich und konnten fotografisch dokumentiert werden. Ein Architekturfotograf erstellte 2004/06 eine umfassende maßstäbliche Großbilddokumentation, die durch Detailaufnahmen wichtiger Baudetails ergänzt wurde. Eine Neuvermessung der Burg konnte allerdings nicht finanziert werden.

Die Maßnahmen wurden unter wissenschaftlicher Leitung des Burgenbüros Joachim Zeune durchgeführt, das die erarbeiteten Befunde in einem Bauphasenplan zusammenfasste. Hierzu überarbeitete man einen relativ exakten älteren Grundriss des Burgenforschers Bodo Ebhardt. In diesem Plan sind insgesamt dreizehn Hauptbauphasen zwischen 1150 und dem 20. Jahrhundert dokumentiert.

Als bedeutendstes der zahlreichen Dienstmannengeschlechter auf der Salzburg gelten die Voit von Salzburg. Diese Familie dürfte aus dem besonders im Haßgau begüterten Geschlecht der Fieger hervorgegangen sein. 1258 amtierte ein Johannes als Vogt auf der Salzburg, der allgemein als Stammvater der Voiten angesehen wird. Dieser „Johannes advocatus“ war mit Hedwig von Windheim verheiratet, die als mögliche Verwandte des um 1200 auf der Burg nachweisbaren Otto (III.) advocatus de Salz ihrem Gatten die Anwartschaft auf das Amt ermöglicht haben könnte. Allerdings sind die tatsächlichen Verwandtschaftsverhältnisse hochmittelalterlicher Adelsfamilien wegen der häufigen Zunamenswechsel nur schwer rekonstruierbar.

Besonders im 15. und 16. Jahrhundert stellte das Geschlecht eine Reihe bischöflicher Amtsleute des Amtes Neustadt. Ende des 15. Jahrhunderts musste das Hochstift der Familie das Amt sogar verpfänden.

Im 16. Jahrhundert begannen die Voiten damit, sich aus der Abhängigkeit vom Bistum Würzburg zu lösen und in der Reichsritterschaft zu etablieren. Hierzu schloss sich die Familie der Reformation an und billigte die Rodung von Teilen des würzburgischen Salzforstes. Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn konnte sich den Bestrebungen der Voiten jedoch widersetzen, die zudem 1583 nach dem Tod ihres Afterlehensherren, des Grafen Georg Ernst von Henneberg-Schleusingen, ihren politischen Rückhalt verloren.

Trotz dieser Entfremdung wurde Melchior Otto Voit von Salzburg 1642 zum Fürstbischof von Bamberg gewählt. Die Familie hatte sich in einen katholischen und einen evangelischen Zweig gespalten. 1715 wurde die evangelische Linie auf der Salzburg in den Reichsfreiherrenstand erhoben.

Am Ende des Alten Reiches verfügten die Voiten weder auf der Salzburg noch in der Umgebung über Besitzungen und Herrschaftsrechte. 1853 starb in München der letzte Namensträger, Freiherr August Voit von Salzburg, als königlich bayerischer Kammerherr und Major.

Die große Burganlage bestand ehemals aus sieben eigenständigen Kleinburgen innerhalb einer gemeinsamen, etwa 450 Meter langen Ringmauer. Die Gesamtfläche beträgt ungefähr einen Hektar.

Der Sockel der Umfassungsmauer wurde größtenteils bereits um 1150/60 gebaut und folgt wahrscheinlich dem Verlauf einer älteren Wallbefestigung. Diese erste Ringmauer war ursprünglich nur mit einem Tor- und einem kleinen Abortturm verstärkt.

Der heutige, etwa 20 Meter hohe Torturm (9,2×9,2 Meter) entstand im Zuge des Ausbaues der wichtigen Burg am Ende des 12. Jahrhunderts zusammen mit den drei anderen Fronttürmen. Neben der Burgkapelle war er Eigenbesitz des Lehnsherren, also des Würzburger Bischofs. In der Art eines großen Bergfriedes sollte er möglicherweise mehr als Repräsentationsbau und Machtsymbol dienen, seine Wehrtauglichkeit wird von der modernen Burgenforschung (Zeune) eher als gering eingestuft. Das Haupttor ist ungewöhnlich reich gestaltet. Das Gewände des Rundbogens ist mit einem zackig gebrochenen Stab abgeschlossen, ein weiterer Bogen mit einem verzierten Gewände ist vorgeblendet. Dem Torbau wurden später eine Zugbrücke und eine Barbakane vorgelegt, um die Wehrhaftigkeit zu erhöhen.

Der Torbergfried wurde anders als die restliche Burganlage komplett aus Sandstein aufgemauert und ist vollständig mit Buckelquadern verblendet. Die Buckel springen stark hervor (Prallbuckel), zwischen den Quadern sind sogenannte Knirschfugen erkennbar. Die sonstigen Bauteile bestehen aus dem anstehenden Muschelkalkgestein. Nur für die Fenster- und Türgewände und Buckelquader weiterer Burggebäude und Türme verwendete man Sandstein.

Die beiden ursprünglichen Burgmannensitze befanden sich – an die Ringmauer angebaut – westlich und östlich des Torturms. Der westliche Ansitz ist vollkommen verschwunden, dort befindet sich heute die Burgschenke.

Nach 1170 wurden weitere fünf Ansitze innerhalb der Ringmauer angelegt. Der Bischof wollte die Macht innerhalb der großen, strategisch besonders gegen die Grafen von Henneberg wichtigen Burganlage offenbar auf eine größere Anzahl von Burgmannen verteilen.

Zur Verstärkung der Ostseite errichtete man drei viereckige Mauertürme, die – ebenso wie der Torturm – nach außen vorspringen. Die vier Fronttürme waren ursprünglich an die Rückseite der Ringmauer angebaut und sprangen nicht nach außen vor. Erst in der dritten Bauphase um 1180 verdoppelte man den Umfang dieser Türme.

Die Türme waren ursprünglich den heute verschwundenen Ganerbensitzen hinter der Ostmauer zugeordnet. Der heute so weiträumig erscheinende Burghof war bis ins späte 18. Jahrhundert dicht umbaut.

An der Südwestspitze liegt der noch bewohnte ehemalige Sitz der Voite von Salzburg. Dort fällt als Erstes der hohe, romanische Bergfried ins Auge. Der etwa 27 Meter hohe Turm ist hufeisenförmig von Wohn- und Nutzbauten umgeben, die direkt an die Ringmauer angebaut sind und im 20. Jahrhundert verändert wurden.

Östlich nebenan erheben sich die Reste des Brende’schen Ansitzes. Neben einem romanischen Wohnturm (Geweihturm) ist dort die Ruine des ehemaligen Saalgeschossbaues von Interesse. Dieser, „Münz“ genannte, zweigeschossige Bau gilt als einer der Höhepunkte der frühgotischen Profanarchitektur Frankens. Über dem rundbogigen Eingang hat sich die zweiteilige Fensteröffnung des Saalgeschosses erhalten, jedes Feld öffnet sich in drei Spitzbögen auf zwei schlanken Säulen, darüber liegen je zwei durchbrochene Vierpässe.

Östlich stößt der Bergfried des dritten Ansitzes an die Münz. Dieser romanische Quaderbau dürfte ehemals etwas höher gewesen sein. Rückwärtig befinden sich die Ruine eines Wohnbaues und ein restaurierter Wohnturm an der Ringmauer.

Der vierte Burgmannensitz weist nur noch Reste der rückwärtigen Wohnbebauung und der Abschlussmauer gegen den Burghof auf, in die Außenmauer eingebaut ist der guterhaltene Gefängnisturm.

Die drei anderen Kleinburgen sind bis auf Reste verschwunden und wurden später teilweise durch ein Wohnhaus und die Gaststätte ersetzt.

Die Gesamtanlage kann entlang der Ringmauer umwandert werden, der Burghof ist frei zugänglich, die ganz oder teilweise erhaltenen Burgmannensitze sind nur von außen zu besichtigen.

Die moderne Burgenforschung stellte in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts teilweise die wehrtechnischen Funktionen mittelalterlicher Burganlagen in Frage oder versuchte, diese gegenüber dem architektonischen Symbolgehalt zu reduzieren (Joachim Zeune). Auch die Salzburg wurde bei dieser Diskussion mehr als Machtsymbol und Verwaltungsmittelpunkt des Hochstiftes Würzburg denn als Wehrbau interpretiert.

Im Burgfriedensvertrag aus dem Jahr 1434 mussten sich die Ganerben verpflichten, im Frieden jeweils zwei, in Kriegszeiten fünf Kriegsknechte bereitzuhalten. Angesichts der Größe der Veste erscheint diese Bemannung erstaunlich gering. Im Spätmittelalter wurde zudem die Angriffsseite der Burg nicht wesentlich verstärkt, nur das Tor bewehrte man zusätzlich durch ein Vorwerk.

Im Jahr 1435 versuchten die Familien Voit und Brende, die Lehenshoheit des Hochstifts in Frage zu stellen. Der Bischof beharrte jedoch auf seine Rechte an Turm und Tor, die er jederzeit mit eigenen Knechten besetzen durfte. Auch dieser „Torbergfried“ wird jedoch von einigen Forschern mehr als Macht- und Statussymbol angesehen. Hier wird besonders auf die vollständige Verkleidung mit Buckelquadern und die „ungewöhnlich geräumige und repräsentative“ Tordurchfahrt hingewiesen.

1443 nutzte das Hochstift die Salzburg als Stützpunkt gegen die aufständische Stadt Neustadt. Der würzburgische Pfleger ließ „etliche gute Buchsen vf das schlos Salzburg furen“, um die Stadt mit diesen modernen Feuerwaffen beschießen zu lassen.

Blick in den Halsgraben

Der Torturm mit der Ringmauer

Der Torbergfried aus dem Burghof

Das romanische Haupttor

Blick durch das Haupttor in den Burghof. Rechts die neuromanische Burgkapelle

Die Münz mit dem zentralen Bergfried

Der zentrale Bergfried von Osten

Der Wachtturm (Innenseite)

Die Südseite der Gesamtanlage. Blick nach Westen

Gegenblick nach Osten

Die Westseite mit dem Voitschen Ansitz

Blick in die Kapelle St. Bonifatius

Schlösser: Altensteinsches Schloss (Untermarschalk’scher Hof) | Wasserschloss Brennhausen | Schloss Eichenhausen | Hansteinsches Schloss | Schloss Hanstein | Jagdschloss Holzberg | Wasserschloss Irmelshausen | Schloss Kleinbardorf | Schloss Kleineibstadt (abgegangen) | Schloss Löwenhain | Schloss Mellrichstatt (abgegangen) | Schloss Neuhaus | Schloss Neustädles | Schloss Obereßfeld | Schloss Rödelmaier | Schloss Roßrieth | Schloss Sternberg | Schloss Sulzfeld | Schloss Unsleben | Schloss Untereßfeld (abgegangen) | Schloss Völkershausen | Schloss Waltershausen | Schloss Wolzogen

Burgen und Ruinen: Burg Altenbrenda (abgegangen) | Burg Blankenberg (abgegangen) | Burgruine Hildenburg | Burgruine Lichtenburg | Burgruine Osterburg | Burg Salzburg | Burg Steineck (abgegangen) | Burgruine Wallbach | Burgruine Wildberg

Festungen: Festung Königshofen

Turmhügelburgen (alle abgegangen): Turmhügel Altenburg | Doppelturmhügel Oberweißenbrunn | Turmhügel Rappershausen (Turmhügel Burgkeller) | Turmhügel Wollbach

Herrensitze: Gelbes Schloss (Rosenauischer Hof) | Heßbergsches Schlösschen | Schloss Höchheim | Schloss Huflar | Öptisches Schloss

Burgställe (abgegangene, unbekannte Burgen): Abschnittsbefestigung Altenburg | Ringwall Altenburg | Burgstall Blankenberg | Burgstall Borstadel | Burgstall Frickenhausen | Wallanlage Gangolfsberg (Werinfriedesburg) | Ringwall Heidelberg | Burgstall Heustreu | Wallanlage Königsburg | Festung Königshofen | Burgstall Lure | Befestigung bei Rappershausen | Burgstall Rothausen | Ringwall Schwedenschanze | Burgstall Simonides | Burgstall Völlburg

Wehrkirchen: Kirchenburg Mauerschädel | Kirchenburg Ostheim | Kirchenburg Sulzfeld | Kirchenburg Trappstadt (St. Burkard)

Warttürme: Dicker Turm | Galgenturm | Ostheimer Warte | Königsburg (Nordheim) (abgegangen) | Suhlesturm | Stockheimer Warte | Weißer Turm | Wartturm Wollbach

José Cura

José Cura (*Rosario

Brazil Away NEYMAR JR 10 Jerseys

Brazil Away NEYMAR JR 10 Jerseys

BUY NOW

$266.58
$31.99

, Argentina; 5 de diciembre de 1962) es director, compositor y cantante de ópera – tenor.

Con sus celebradas interpretaciones de Verdi y Puccini así como los roles franceses, es uno de los artistas contemporáneos especializados en verismo.

José Cura es un cantante de ópera tenor, conocido por las intensas y originales interpretaciones de sus personajes, en particular Otello y Sansón, como también por sus poco convencionales y novedosas interpretaciones de concierto.

Un actor comprometido, y carismático intérprete en escena, se ha presentado en televisaciones de ópera y conciertos para todo el mundo.

En 1999 interpretó el Otello verdiano en el Teatro Colón donde también cantó Sansón y Dalila en 2007.

Es asimismo un intérprete discutido, tanto por sus polémicas declaraciones como por sus personalísimas interpretaciones. Es ya histórico el episodio en que, tras la dispar reacción del público (con notorias protestas) ante su Manrico de Il Trovatore en el Teatro Real de Madrid en 2000, Cura respondió al público, en una función que estaba siendo transmitida en directo por Radio Nacional de España.

Creó Cuibar Producciones, su propia empresa, destinada a promover el género y sus intérpretes.

Además es padrino de la ópera de New Devon y vicepresidente de la BYO (British Youth Opera)

Nació en Rosario el 5 de diciembre de 1962, y comenzó sus estudios musicales aprendiendo guitarra con Juan di Lorenzo best stainless steel water bottle.

A los 15 años hizo su debut como director coral. Al año siguiente, comenzó a estudiar composición con Carlos Castro, y piano con Zulma Cabrera.

En 1982, comienza a estudiar en la Escuela de arte de la UNR, al año siguiente es director asistente del coro de la institución. A los 21 años, gana una beca para estudiar en la escuela de arte del Teatro Colón de Buenos Aires. allí se desempeña durante varios años en el Coro, mientras estudia a la vez composición y dirección.

En 1988 conoce a Horacio Amauri, quien le enseñó las bases de su técnica de canto.

En 1991, José Cura se radica en Europa.

En 1992, conoce al tenor Vittorio Terranova, bajo cuyas enseñanzas adquiere su maestría en el estilo de ópera italiana. En febrero de 1992 hizo su debut teatral en Verona, interpretando el rol del padre en Pollicino de Henze. En Génova interpretó Le Remendado de Carmen y el Capitán del Crossbowmen en Simón Boccanegra.

Desde 1997 reside en España y dispone de la doble nacionalidad argentina y española.

Participaciones

Televisión Municipal de Valencia

La Televisión Municipal de Valencia fue una cadena de televisión valenciana que nació en el mes de junio del año 2007, como una entidad pública de gestión privada. Tenía su sede en el número 2 de la Avenida del Cid de Valencia .

Algunos de sus programas fueron:

El mando de la empresa fue adjudicado a la compañía “Administración y Gerencia de Ondas 13”. El empresario José Luis Ulibarri entraría poco después como gestor en la empresa, pero tras resultar imputado en el caso Gürtel también abandonaría la televisión.

El 13 de enero del 2012 el Gobierno del Ayuntamiento de Valencia se reunió para aprobar el cese de las actividades de la televisión, ya que según declaraciones “no le podían dedicar más recursos”. La entonces alcaldesa de la ciudad, Rita Barberá, indicó que la financiación de ese año quedaba prevista en unos 180

Chile Home Jerseys

Chile Home Jerseys

BUY NOW

$266.58
$31.99

.000 euros, a lo que añadió que en aquel momento el proyecto “no era viable”, siguiendo así con la línea de recortes que desde el 2008 abanderaba el Ayuntamiento. La decisión sólo obtuvo el apoyo del Partido Popular en la cámara municipal, y el portavoz de Esquerra Unida anunció que interrogaría al Gobierno sobre la subvención de 50.000 euros que iban destinados a compensar las pérdidas de la televisión, así como el pago del año 2012 que llegaba a los 192

Brazil Away NEYMAR JR 10 Jerseys

Brazil Away NEYMAR JR 10 Jerseys

BUY NOW

$266.58
$31.99

.000 euros .

La Junta General de la Televisión Municipal de Valencia dio paso a una Junta Extraordinaria, que el 31 de diciembre del 2012 liquidó oficialmente la empresa ante la decisión del Consistorio de no pagar los 180.000 euros necesarios para mantenerla abierta. La liquidación dejó pérdidas de 167000 euros en sus dos años anteriores (2011-2012). El patrimonio quedó valorado en 42.300 euros, provenientes del material operativo de la televisión, pudiendo recuperar el Ayuntamiento 42.000 euros. Tras el cierre, se aplicó un ERE a la veintena de trabajadores en plantilla, reduciéndose los costes en plantilla de 68.200 euros (en 2011) a 28.400 euros (2012). Tanto EU como el PSPV y Compromís habían criticado la “falta de pluralidad y vocación de servicio público” de la televisión .

Los trabajadores de la TMV, que se enteraron del cierre de la cadena y del posterior ERE a través de la rueda de prensa que ofreció Rita Barberá, se reunieron en la Asamblea que convocó el comité de empresa, y espontáneamente un grupo de 300 personas ocuparon a modo de protesta el piso del director general de la televisión, José López Jaraba, situado en la octava planta del Centro de Producción de Burjassot .

La criticó la decisión unilateral del Consell Municipal de cerrar la cadena, y pidió explicaciones sobre cómo afectaría la decisión del cierre a la empresa gestora y a sus trabajadores .

Hans Heinrich Hass

World War II

Hans Heinrich Hass (12 October 1922 – 21 January 2009), aka “Hans-Heinrich Haß”, was a German submarine commander who served in both the Kriegsmarine of Nazi Germany and later in the post war Bundesmarine of West Germany. As a junior Midshipman, he served on board the German submarine U-96 during its famous 7th war patrol under the command of Heinrich Lehmann-Willenbrock. Hass was later the basis for one of the characters in the novel “Das Boot” by author Lothar-Günther Buchheim.

Hass was born 1922 in Eckernförde, Germany. At the age of eighteen in 1940, a year into the Second World War, he joined the Kriegsmarine as an officer cadet and was selected for submarine officer training in September 1940. He was appointed a Midshipman the following year and, in October 1941, selected for at-sea training on board the U-boat U-96. His duty on board was that of “Officer Trainee” where he shadowed the First and Second Watch Officers (Gerhard Groth and Werner Herrmann) in the performance of their duties as well as serving as Acting Third Watch Officer, in the place of Alfred Radermacher, when required by the ship’s schedule.

In December 1941, after U-96 had returned to port, Hass returned to training duty where he completed a submarine Watch Officer’s course. He was appointed a senior Midshipman in July 1942 and returned to U-96 that November as the boat’s Acting First Watch Officer. In January 1943 he was commissioned as a Leutnant zur See; shortly thereafter U-96 returned from her 11th war patrol and Hass was detached for other duties.

In April 1943, Hass was assigned as First Watch Officer of U-543, a Type IXC submarine. The following year, he was assigned to staff duty with the 24th U-boat Flotilla and screened for command-at-sea in May 1944. On July 25, 1944 Hass was appointed as commander of the Type XXIII submarine U-2324. Hass held his command from July 1944 to February 1945 during which time the vessel was only deployed for training. His final assignment of World War II was as a staff officer with the 11th U-boat Flotilla.

In 1956, at the age of thirty-four

Brazil Away NEYMAR JR 10 Jerseys

Brazil Away NEYMAR JR 10 Jerseys

BUY NOW

$266.58
$31.99

, Hass was appointed a captain lieutenant in the new Germany Navy, the Bundesmarine. In October 1957 he commissioned U-Hecht (S 171) (formerly U-2367) and served as her commander until 31 December 1959. He was promoted to lieutenant commander in 1960 and retired as a commander four years later. He died 2009 in Altenholz at the age of 86.

In the film Das Boot, Hass is the basis for the character of “Midshipman Ullmann”, portrayed by German actor Martin May. The character of Ullmann is depicted in the film as involved with a French girl who is pregnant as well as being friends with the main character “Leutnant Werner”. In contrast to his character’s portrayal as young and naive, Hass’ selection by Captain Lehmann-Willenbrock for at-sea training was considered prestigious and there is ample evidence Hass was already a seasoned naval officer

Seattle Sounders FC Home ANY NAME 00 Jerseys

Seattle Sounders FC Home ANY NAME 00 Jerseys

BUY NOW

$266.58
$31.99

, holding significant responsibility on-board U-96, even before he was commissioned as a lieutenant.

Dates of rank

1945 – 1956: Break in service

Hass’s known decorations from the Second World War include the Iron Cross (Second Class) and U-boat War Badge.

Verseno

La función verseno (en Latín, sinus versus o sagitta, flecha) es una función trigonométrica que se define con la ecuación

Existen tres funciones relacionadas con el verseno:

El coverseno:

El semiverseno:

El semicoverseno:

Históricamente, el verseno fue considerado una de las funciones trigonométricas más importantes, pero ha perdido renombre en los tiempos modernos debido a la disponibilidad de los ordenadores. Si θ tiende a cero, versen(θ) es la diferencia entre dos cantidades muy parecidas, y sería preciso una tabla trigonométrica muy exacta para poder calcular el verseno, eso hace conveniente la creación de tablas separadas para el verseno. Otra ventaja histórica del verseno es que nunca es negativo, así, su logaritmo está definido en todas partes excepto de θ = 0, 2π,… permitiendo así usar tablas de logaritmos para calcular las multiplicaciones en las fórmulas que impliquen verseno.

El semiverseno

Brazil Away NEYMAR JR 10 Jerseys

Brazil Away NEYMAR JR 10 Jerseys

BUY NOW

$266.58
$31.99

, en particular, fue importante en navegación debido a que aparece en la fórmula del semiverseno, usada para calcular distancias con exactitud cuando se dan las posiciones angulares en una esfera (la longitud y la latitud).

La tabla trigonométrica más antigua que se conserva, de entre los siglos IV y V, llamada Siddhantas y proveniente de la India, sólo tenía valores del seno y del verseno (en incrementos de 3.75° desde 0 hasta 90°). Eso no es sorprendente dado que el verseno resulta de un paso intermedio para calcular el seno del ángulo mitad según la fórmula sin2(θ/2) = versen(θ)/2, que se atribuye a Ptolomeo.

El significado de la palabra verseno está reflejado en la definición gráfica de la circunferencia goniométrica que se muestra en la imagen. La cuerda vertical AB de la circunferencia goniométrica, el seno del ángulo θ es la distancia AC (la mitad de la cuerda). El verseno de θ es la distancia CD desde el centro del arco al centro de la cuerda (del arco hacia el seno) o dicho por Fibonacci en latín ‘’sinus versus arcus‘’.

Esta figura también ilustra el motivo por el que al verseno a menudo también se le llama flecha. El verseno “CD” es claramente la flecha entre la cuerda y el arco.

La forma de onda de un periodo de la función verseno y, más habitualmente, la de la función semiverseno, se usan habitualmente en procesado de señal y en teoría de control como la forma de una ventana de observación, debido a su suavidad (continuidad tanto en valor como en pendiente (primera derivada). En estas aplicaciones, se le llama también filtro del coseno realzado.

El término verseno también se usa a veces para describir la desviación de una curva plana cualquiera respecto de la recta. Dada una cuerda entre dos puntos de una curva, la longitud desde un punto de la cuerda hasta el punto donde la perpendicular a la cuerda corta la curva, da el verseno. Para una línea recta, el verseno de cualquier cuerda es cero. Así el verseno caracteriza la rectitud de la curva. Este uso es habitual en el ferrocarril, donde sirve para medir la rectitud o curvatura de la vía férrea (Nair

Argentina Home MASCHERANO 14 Jerseys

Argentina Home MASCHERANO 14 Jerseys

BUY NOW

$266.58
$31.99

, 1972).